Neue Mobil-Browser von Opera

Mini 6.1 und Mobile 11.1

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Mit den Funktionen Auto-Vervollständigung sowie Suchvorschlägen für Google und die aus Russland stammende Suchmaschine Yandex will die Softwarefirma Opera ihre mobile Browserausgaben nutzerfreundlicher machen.

Dem Ziel, Nutzern Tipparbeit abzunehmen, dient auch die erweiterte Vervollständigung von Domains. Die Browser speichern dazu nach dem Ansurfen Endungen von Top-Level-Domains und fügen die bei Bedarf ein. Unter anderem sind „.de“, „.gov“, „.edu“, „.co.uk“ hinzugekommen.

Hinter den mobilen Browsern von Opera stecken verschiedene Konzepte: Opera Mini wird von einem Opera-Server bedient, der die aufgerufenen Websites vor dem Laden auf das Handy komprimiert. Die Mini-Version ist für Handys mit J2ME und die Systeme Blackberry, S60 und Android erhältlich..

Opera Mobile dagegen verzichtet auf den Opera-Proxy und gilt mit der Rendering-Engine Presto, die auch im Desktop-Browser zum Einsatz kommt, als leistungsfähigere Version, die auch HTML 5 unterstützt sowie in der aktuellen Version mehrspaltige Inhalte in CSS und lineare Farbverläufe beherrscht. Über die Funktion Turbo bietet auch Opera Mobile eine Datenkompression an.

Handynutzer können die Seite „m.opera.com“ ansteuern oder auch den Android Market, um die Browser herunterzuladen. Einen Überblick zu den Neuerungen gibt es hier bei Opera.

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