N900: Nokia stellt Nachfolger des N800/N810 vor

Nokia-Telefon

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Nokia erweitert seine mit Linux bestückten Internet-Tablets mit dem N900 um ein neues Gerät. Als grafische Oberfläche kommt Maemo zum Einsatz.

Anders als die bisherigen Tablets kann das mit der Maemo-Plattform ausgestattete Gerät nun in die Mobilfunknetze (GSM/UMTS) funken, und ist nicht mehr ausschließlich auf WLAN-Verbindungen angewiesen wie die beiden Vorgänger N800/810.

Das N900 bringt einen 3,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 800×400 Pixeln und eine ausklappbare Tastatur mit. Mit dem N900 verwandelt Nokia sein neuestes Internet Tablet in ein Smartphone. Es verfügt über die in diesem Segment inzwischen üblichen Ingredenzien wie 5-Megapixel-Kamera, (A-)GPS und Radioempfänger.

Waren die Vorgänger noch eher als eine Art Tischgerät konzipiert, passt das N900 mit Dimensionen von 110 × 60 × 18 mm – bei 181 Gramm – in die Hemdtasche. Die Verfügbarkeit gibt Nokia mit „coming soon“ an. Spezifikationen listet der Hersteller ebenfalls.

Einige Rahmendaten:

  • 3.5mm AV-Buchse
  • TV out (PAL/NTSC)
  • Micro-USB connector, High-Speed USB 2.0
  • Bluetooth v2.1
  • FM transmitter
  • GPS with A-GPS
  • TI OMAP 3430
  • 1 GByte für Anwendungen (256 MByte RAM, 768 MByte virtueller Speicher)
  • 32 GByte interner Speicher
  • Quad-band GSM EDGE 850/900/1800/1900
  • WCDMA 900/1700/2100 MHz

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1 Kommentar auf "N900: Nokia stellt Nachfolger des N800/N810 vor"

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Hi,

für mich ist es interessanter als die Android(en), da ich es für relativ ausgereift halte. Ob es mit Maemo hält was die Vorgänger in Richtung Offenheit (root Zugriff usw.) geboten haben, wird man sehen. Für mich ist eigentlich openMoko die erste Wahl, aber es gibt außer dem auslaufenden Freerunner leider keine gescheite HW mehr 🙁

Ciao
Ulf