LinuxTag: Flightgear mit neuen Features

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Der wohl bekannteste Open-Source-Flugsimulator nennt sich Flightgear. Einige seiner Entwickler präsentierten das Projekt nun erstmals auf dem LinuxTag – und das mit recht großem Erfolg. Eine besondere Attraktion boten die drei nebeneinander postierten LCD-Monitore, die für ein Fluggefühl mit Panorama-Blick sorgten.

Die aktuelle Version 0.9.10 von Flightgear gibt es seit Anfang April, sie bringt eine ganze Reihe neuer Features mit. So ist nun standardmäßig ein Flugzeugträger dabei, auf dem man mit einem bestimmten Flugzeugtyp und mit Hilfe eines Fanghakens respektive eines Katapults sowohl landet als auch startet. Zudem funktionieren die Multiplayer-Funktionen besser und es gibt viele neue und überarbeitete Flugzeugtypen.

Ein neues System erleichtert es Nicht-Fliegern, sich an der Flightgear-Entwicklung zu beteiligen: Selbst entworfene Gebäude reicht man einfach an eine von Jon Stockill und Martin Spot betreute Datenbank weiter, Flightgear-Fans laden diese dann herunter und integrieren sie in die eigenen Flightgear-Landkarten. Neben Reichstag und Pentagon gibt es inzwischen auch die Rhein-Main-Hallen und den Hauptbahnhof von Wiesbaden zu bewundern, wo der LinuxTag dieses Jahr stattfindet. Dank Google-Maps verfolgt man zudem live im Internet, wo zur Zeit Flightgear-Piloten unterwegs sind.

Noch ein Schmankerl, das insbesondere deutsche Piloten interessieren dürfte: Die Region um den Bodensee gibt es nun in einer detaillierteren Version, ein paar Screenshots findet man auf der Flightgear-Webseite.

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