KDE User Working Group

Mehr auf die Anwender hören

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Das KDE-Projekt hat eine User Working Group ins Leben gerufen, um die Kommunikation zwischen Anwendern und Entwicklern zu verbessern.

Zu diesem Zweck halten die Organisatoren öffentlich Meetings per Internet ab, jüngst per Google Hangout. Die Mitschriften sind auf der Website der Arbeitsgruppe publiziert. Daneben findet sich dort ein elektronischer Fragebogen, der sich ohne Registrierung in 5 Minuten ausfüllen lässt. Dort fragen die Macher nach der Akzeptanz von Mailinglisten, Bugtracker und Foren – den bisherigen Kommunikationsinstrumenten zwischen KDE-Entwicklern und -Anwendern.

Außerdem plant die User Working Group, eine Anwendervertretung namens User Panel einzuführen. Interessierte könne Ihre E-Mail-Adresse auf den Seiten der Arbeitsgruppe hinterlassen.

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2 Kommentare auf "KDE User Working Group"

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Hallo, Seit Opensuse mein geliebtes 11.0 aus dem Support entfernt hat bin ich auf der Suche nach einem Klassischen Destop. Ich habe dann auf Ubuntu gewechselt noch mit Gnome 2 – war auch schön Übersichtlich – hat mir sehr gut gefallen. Aber seit dem es nur noch KDE 4 und Unity oder Gnome 3 gibt habe ich echt keinen Bock mehr, bereits bekannte Software immer wieder neu zu lernen. Es kann doch auch nicht sein dass sich von Version zu Version immer wieder die Installationsordner und Pfade komplett ändern. Wie soll sich da ein Ordinärer User wie ich zurechtfinden –… Mehr »

Das trifft jetzt wo genau auf KDE SC zu?