Gedit erhält neue Benutzeroberfläche

Tippse mit Facelifting

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Der Texteditor Gedit erhält eine runderneuerte Benutzeroberfläche. Sie „ändert die Art, mit der Anwender mit der Benutzeroberfläche agieren.“ Der neue Gedit ist Bestandteil von Gnome 3.12, das im März erscheinen soll.

Die neue Benutzeroberfläche soll sich vor allem aufgeräumter geben. Bilder vom überarbeiteten Texteditor hat Alex Diavatis in seinem Blog veröffentlicht. Auffällig ist vor allem die aufgebohrte Titelleiste. Sie enthält jetzt mehrere Schaltflächen, die schnell eine Textdatei öffnen, ein neues Register erstellen und das gerade sichtbare Textdokument speichern. Zudem gibt es einen Button mit einem Zahnrad, über das man ein Menü mit sämtlichen Funktionen aufklappt. In ihm kann man auch eine Seitenleiste (Side-Panel) öffnen lassen, die einen Mini-Dateimanager anbietet. Das alte Hauptmenü und die Symbolleiste wurden komplett gestrichen. Die Tabs lassen sich wie bisher ab- und wieder andocken sowie in ihrer Reihenfolge per Drag-and-Drop verändern.

Die Neuerungen sind Bestandteil der jetzt veröffentlichten Entwicklerversion 3.11.2 von Gedit. Den Quellcode sowie die Liste mit allen Änderungen findet man auf GitHub.

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