Fennec-Browser im Betatest

Mozilla mobil

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Ausgestattet mit der Javascript-Engine Tracemonkey und mit deutlich schnelleren Start- und Reaktionszeiten geht der Mozilla-Browser Fennec für mobile Geräte in den Betatest.

Wer das von Mozilla idealerweise empfohlene Nokia-810-Tablet – respektive die dort zum Einsatz kommende OS2008/Maemo-Plattform – nicht sein eigen nennt, findet für Linux, Mac OS X und Windows in den Release Notes auch eine PC-Ausgabe des Fennec zur Installation. Mozilla betont, dass es sich bei den PC-Ausgaben um Appetitanreger für Benutzer und Entwickler handelt, die nicht offiziell weiter entwickelt werden.

Neben dem Versprechen „alles funktioniert schneller“ – auch wegen Tracemonkey – bringt die Beta keine Neuerungen gegenüber den Alpha-Ausgaben mit.
Auf dem Nokia-Tablet ermöglicht der Browser die Bedienung mit dem Finger. Tabbed-Browsing und Funktionen zum Zoomen zählen ebenso zu den Features. Außerdem sind auf kleine Displays optimierte Darstellungsformen möglich, etwa das Ausblenden der Bedien- und Menüleisten per Knopfdruck.

Auf der Entwicklerkonferenz Fosdem haben die Mozilla-Entwickler den Fennec bereits kurz vorgestellt.

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1 Kommentar auf "Fennec-Browser im Betatest"

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Da ja nun Fennec Beta geworden ist, würde es mich interessieren, ob es evt. Nun nochmals eine Verbesserung beim Acid3-Test gibt.

Als Renderengine müsste ja Fennic auch Gecko benutzen (wenn ich richtig liege) und man konnte somit schon die Ergebnisse von Firefox 3.5 ableiten.