AA_47903936-olegdudko-123RF.jpg

© olegdudko, 123RF

Datenrekonstruktion mit R-Linux und R-Studio

Erste Hilfe

Ein falscher Mausklick genügt, um wichtige Daten ins Nirwana verschwinden zu lassen. In einem solchen Fall helfen die R-Tools, die Dateien wieder zu rekonstruieren.

Noch immer gibt es viele Anwender, die sich um regelmäßige Datensicherungen herumdrücken oder diese schlichtweg vergessen. Ist das Kind dann in den Brunnen gefallen und die Fotosammlung aus dem Urlaub oder die Videos von Omas letztem Geburtstag verschollen, kommt meist die Frage nach einer möglichen Datenrekonstruktion auf. Dazu bietet Linux eine stattliche Anzahl von Hilfsprogrammen, von denen jedoch viele auf spezielle Dateiformate oder Dateisysteme zugeschnitten sind.

Auch die Handhabung mancher durchaus leistungsfähiger Tools zur Datenrettung auf der Kommandozeile schreckt zahlreiche Nutzer ab. Hinzu kommt, dass der Siegeszug von NAS-Geräten mit mehreren eingebauten Festplatten auch im privaten Bereich die Datenrettung erschwert. Dieser Probleme hat sich der kanadische Hersteller R-Tools Technology Inc. angenommen und führt mit R-Linux und R-Studio gleich zwei Pakete im Angebot, die sich unter dem freien Betriebssystem universell einsetzen lassen.

Im Duett

Die Werkzeuge R-Linux und R-Studio weisen annähernd dieselben Bedienoberflächen auf, unterscheiden sich aber signifikant im Funktionsumfang. Während R-Linux als Freeware auf der Webseite des Herstellers bereitsteht [1], gibt es R-Studio mit deutlich größerem Funktionsumfang nur gegen Geld [2]. Die Preise liegen dabei für die Standard-Variante bei 79,99 US-Dollar, während die Netzwerk-Variante 179,99 Dollar kostet.

Beide Varianten gibt es für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme jeweils als RPM- und DEB-Paket. Die Pakete von R-Studio sind dabei als Demo-Version zum Testen gedacht. Sie lassen sich zwar installieren, das Nutzen des vollen Funktionsumfangs setzt jedoch einen kostenpflichtigen Registrierungsschlüssel voraus.

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist derzeit nicht in vollem Umfang online zugänglich.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Beitrag als PDF zu erwerben. Dazu nutzen Sie bitte die Box unter dem Artikel. Alternativ erweben Sie die Ausgabe als PDF in unserem Online-Shop.

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Huawei
Pit Hampelmann, 13.12.2017 11:35, 2 Antworten
Welches Smartphone ist für euch momentan das beste? Sehe ja die Huawei gerade ganz weit vorne. Bi...
Fernstudium Informatik
Joe Cole, 12.12.2017 10:36, 2 Antworten
Hallo! habe früher als ich 13 Jahre angefangen mit HTML und später Java zu programmieren. Weit...
Installation Linux mint auf stick
Reiner Schulz, 10.12.2017 17:34, 3 Antworten
Hallo, ich hab ein ISO-image mit Linux Mint auf einem Stick untergebracht Jetzt kann ich auch...
Canon Maxify 2750 oder ähnlicher Drucker
Hannes Richert, 05.12.2017 20:14, 4 Antworten
Hallo, leider hat Canon mich weiterverwiesen, weil sie Linux nicht supporten.. deshalb hier die...
Ubuntu Server
Steffen Seidler, 05.12.2017 12:10, 1 Antworten
Hallo! Hat jemand eine gute Anleitung für mich, wie ich Ubuntu Server einrichte? Habe bisher...