Fazit

PDF Studio Viewer zeigte im Test Stärken und Schwächen. Die dokumentenübergreifende Suche erleichtert die Recherche in größeren Dokumentenarchiven. Allerdings bedarf die Anzeige von Notizen und Kommentaren noch einer Überarbeitung. Als Java-Programm fügt sich die Anwendung zudem nicht nahtlos in den Desktop ein und braucht viel Speicherplatz. Insgesamt vereinnahmt die Installation von PDF Studio Viewer über 300 MByte auf der Festplatte, wovon allein 220 MByte auf die im Installer enthaltenen Java-Runtime entfallen. Die Anwendung empfiehlt sich daher hauptsächlich für Anwender, die bereits die Pro-Version lizenziert haben und auch auf anderen Rechnern das gewohnte Programm nutzen möchten. 

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 3 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • LibreOffice Viewer für Android veröffentlicht
    Die Document Foundation hat die erste Version ihres LibreOffice Viewers freigegeben. Mit der App lassen sich LibreOffice-Dokumente auf Android-Geräten ansehen und in engen Grenzen auch manipulieren.
  • Dokumente betrachten mit Evince
    Elektronische Dokumente in Formaten wie PDF anzuzeigen ist eine der am wenigsten aufregenden, aber wichtigsten Aufgaben von Desktop-Software. GNOMEs neuer PDF-Betrachter Evince bemüht sich, hier möglichst keine Überraschungen zu bieten.
  • Schriftverarbeitung des Adobe-Reader weist Schwachstelle auf
    Die vom Security-Dienst Secunia als "extrem kritisch" eingestufte Sicherheitslücke im Adobe Reader betrifft alle Plattformen, der Zero-Day-Status vorerst nur Windows.
  • Angemerkt
    Digitale Post-Its im PDF helfen beim Teamwork. Aber nur wenige Applikationen kleben den virtuellen Zettel an die richtige Stelle.
  • Gut dargestellt
    Das PDF-Format ist überall und schon lange der Standard für den Austausch von Dokumenten. Für Linux-Systeme stehen gleich mehrere PDF-Viewer zur Verfügung. EasyLinux prüft sie auf Herz und Nieren.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...