Ausblick

Die nächsten Schritte umfassen in erster Linie die Migration weiterer CUI-Pakete nach Eisfair-NG. Weiterhin soll das Projekt-Wiki [2] die Vorgehensweise des Paketbaus so detailliert beschreiben, dass auch externe Entwickler Pakete für Eisfair-NG erstellen können.

Darüber hinaus ist geplant, die Continuous-Integration-Umgebung [3] auf geeignete Art und Weise auch für externe Entwickler zur Verfügung zu stellen. Das bietet eine definierte Build-Umgebung für alle unterstützten Systeme, sodass der Entwickler nicht mehr unbedingt für jede Umgebung selbst ein entsprechendes Build-System aufsetzen und pflegen muss.

Da sowohl AlpineLinux als auch das Eisfair-Schwesterprojekt Fli4l [4] auf der schlanken C-Standard-Bibliothek Uclibc basieren, strebt das Projekt an, in Zukunft verstärkt Synergie-Effekte zu nutzen. 

Der Autor

Yves Schumann ist Vorsitzender des net(t)work(s) eV, des gemeinnützigen Vereins hinter Eisfair und Fli4l. Der Software-Entwickler wohnt seit 2006 in der Schweiz nahe Zürich. Er schraubt nicht nur an Computern leidenschaftlich herum, sondern auch an seinem Pickup, betreibt seit Anfang der 90er-Jahre Shotokan-Karate und gestaltet zur Entspannung Bonsai.

Infos

[1] AlpineLinux: http://alpinelinux.org

[2] Eisfair-NG: http://wiki.e-ng.Eisfair.org

[3] Continuous Integration: http://ci.nettworks.org

[4] Fli4l: http://fli4l.de

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