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Leicht und ausdauernd: Toshiba AC100

Als "Cloud Companion" apostrophiert Toshiba sein neues ARM-Netbook AC100, das auf einem mit 1 GHz getakteten Nvidia-SoC des Typs T20 basiert. Das stromsparende Single-Chip-Design mit integrierter Grafik soll laut Hersteller selbst unter Volllast für mindestens acht Stunden Laufzeit sorgen, im Standby hält der AC100 nach Toshibas Angaben bis zu eine Woche durch. Das knapp 900 Gramm leichte Gerät in den Maßen 26 x 19 x 2 Zentimeter verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes 10,1-Zoll Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel.

Das Toshiba AC100 setzt in Sachen Betriebssystem auf Android 2.1 und bringt 512 MByte DDR2-RAM (333 MHz) und 8 GByte Flash-Speicher mit. Auf einen Ethernet-Anschluss verzichtet das Netbook und setzt beim 350 Euro teuren Standardmodell 10K ganz auf 802.11b/g/n-WLAN. Wer zusätzlich 3G-HSPA-Mobilfunk haben möchte, muss für das Modell AC100-10V noch einmal 100 Euro drauflegen. Beide Modell verfügen über eine 1,3-Megapixel-Webcam mit integriertem Mikro, die Schnittstellenausstattung umfasst zwei USB-2.0-Ports (1 x Mini), HDMI, einen SD/MMC-Kartenleser sowie eine kombiniertes Audio/Mikro-Interface.

Dauerläufer: Für das mit Android 2.1 ausgestattete ARM-Netbook AC100 verspricht Toshiba eine Laufzeit von mindestens acht Stunden.

K3b 2.0 kann Blu-ray

Die K3b-Entwickler haben ihr freies CD/DVD-Brennprogramm auf KDE 4 portiert. Außerdem unterstützt K3b 2.0 (http://k3b.plainblack.com) nun Blu-Ray-Laufwerke. Die Oberfläche des aktualisierten Brennprogramms entspricht weitgehend der KDE-3-Version, neu sind die Integration des "Brotkrumen"-Pfads und der Speicherorte aus KDE 4. Zur Hardware-Erkennung dient die KDE-Schicht Solid. Die Bedienung haben die Entwickler ein wenig vereinfacht, indem sie die Dialoge für CDs und DVDs beim Kopieren und Brennen zusammenlegten. Die eingesetzte Mkisofs-Version 2.01.01a32 unterstützt nun Dateien über 4 GByte Umfang.

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