Amarok 2.2 unterstützt externe Datenträger

Das Projektteam hat Amarok 2.2 zum Download freigegeben. Zu den wichtigsten Neuerungen in der jüngsten Version des KDE-Musikplayers (http://amarok.kde.org) gehört die Unterstützung für externe Datenträger. Diese lassen sich nun wie gewohnt der Sammlung hinzufügen, wobei Amarok sämtliche Meta-Informationen auswertet. Zudem spielt "Sunjammer", so der Codename der Version, auch Videos ab beziehungsweise lädt zum ausgewählten Titel passende Videos von YouTube herunter.

Komplett überarbeitet haben die Amarok-Entwickler das Playlisten-Layout: Es lässt sich nun viel flexibler gestalten und verfügt über neue Sortiermethoden sowie einen Zufallsgenerator. Weitere Änderungen erstrecken sich quer über die grafische Oberfläche des Players – so nutzt etwa die KDE-Jukebox neuerdings eine Brotkrumenstruktur anstelle von Pfaden. Amarok 2.2 steht auf der Projektseite im Quellcode zum Download bereit. Für zahlreiche Distributionen gibt es jedoch bereits fertige Pakete.

Die neue Amarok-Version 2.2 glänzt mit einer komplett überarbeiteten grafischen Oberfläche.

Shuttle All-in-one mit OpenSuse 11.1

Shuttle (http://www.shuttle.eu) liefert sein nur 3,6 Zentimeter dünnes All-in-one-System X500V jetzt auch mit vorinstalliertem OpenSuse 11.1 aus. Der mit schwarzem oder weißem Gehäuse lieferbare Linux-PC basiert auf Intels Dual-Core-Atom N330 mit 1,6 GHz Taktrate und bringt in der Grundausstattung 1 GByte DDR2-RAM, eine 160-GByte-Festplatte, eine 1,3-Megapixel-Webcam, Cardreader, Mikrofon und Stereo-Lautsprecher mit. Daneben bietet Shuttles All-in-one 6-Kanal-Audio und einen VGA-Ausgang. Alle Komponenten sind im Monitorgehäuse des 15,6-Zoll-Touchscreen-Displays verbaut, das eine Auflösung 1366 x 768 Pixel aufweist.

Mit der Außenwelt nimmt der X500V über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle sowie ein 802.11n-WLAN-Modul Kontakt auf, Zusatzgeräte lassen sich über fünf USB-2.0-Ports anbinden. Per VESA-Halterung kann man den All-in-one an Monitorarme und Wandhalterungen montieren. Das anschlussfertige Mini-PC-Komplettsystem X500V mit 24 Monaten Bring-in-Service kostet in der beschriebenen Konfiguration rund 530 Euro. Über den Shuttle Systems Configurator (http://www.shuttle.eu/systems) lassen sich gegen entsprechendes Entgelt bis zu 2 GByte Speicher, Festplatten bis 500 GByte sowie ein kabelloses Tastatur/Maus-Set zuordern. Voll ausgebaut wandern für den Shuttle X500V dann knapp 560 Euro über den Ladentisch.

Shuttle offeriert seinen Touchscreen-Mini-PC X500V mit vorinstalliertem OpenSuse 11.1.

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