Editorial

Frischzellen für Desktop und Zeitschrift

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie dieses Heft in den Händen halten, hat sich der eine oder die andere sicherlich schon das neue, endlich fertiggestellte KDE 3.2 heruntergeladen und stellt verwundert fest, dass der brandneue LinuxUser trotzdem noch vom Release-Kandidaten spricht. Genauso wie Software-Projekte à la KDE nicht von heute auf morgen neue Versionen veröffentlichen, hat auch jede Zeitschrift eine gewisse Vorlaufzeit, und zum großen Verdruss der Redaktion kommt es vor, dass die wichtigen Dinge gerade dann geschehen, wenn das Heft im Druck oder auf dem Weg zum Kiosk ist.

Ärgerlich, aber nicht zu ändern – so sieht er eben aus, der journalistische Alltag. Doch wenn das neue KDE schon für ein "Desktop-Lifting" sorgt, wollen wir vom LinuxUser nicht hintan stehen und nutzen das diesjährige Frühjahr, um unserer und Ihrer Zeitschrift ein frischeres Aussehen zu geben.

Wie bei einer vernünftigen Frühjahrskur tun wir dies nicht nach dem Motto "Zehn Kilo in sieben Tagen", sondern lassen uns etwas mehr Zeit: Während wir in diesem Heft bei den Rubriken aufgeräumt haben, wird sich mit Ausgabe 04/2004 die Gestaltung des Titelblatts ändern. Hinzu kommt ein wenig frischer Wind im Inneren – in dieser Ausgabe erkennbar am neuen Gewand der Kurzmeldungen im News-Bereich.

Die heißt ab jetzt "Aktuelles" und wird vom Heft-"Schwerpunkt" gefolgt. Die übrigen Artikel verteilen sich auf die Rubriken "Anwendungen", "Netz & System" und "Know-how". Nicht mehr dabei ist die Kategorie "Zubehör", bei der sich selbst die Redaktion mit der Zuordnung oft schwer tat. Stattdessen präsentieren wir Ihnen größere Teststrecken von nun an unter der neuen Kopfzeile "Im Test".

Die Schere angesetzt haben wir auch bei den regelmäßigen Artikelserien, von denen es zuletzt sehr viele gab. So nehmen wir Abschied von "Dr. Linux", "out of the box" und "The Answer Girl". Sie wissen gar nicht, wovon ich spreche? Nicht weiter schlimm, denn Artikel im Frage-Antwort-Stil, Vorstellungen kleiner nützlicher Tools und Workshops nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" wird es weiterhin geben – nur nicht mehr unter diesen "Serienbezeichnungen".

Das gestaltet unsere Artikelplanung flexibler und hilft hoffentlich dabei, ein vielseitiges und abwechslungsreiches Heft zu gestalten. Auf Ihr Feedback sind wir selbstverständlich gespannt (und auf das endgültige Aussehen des April-Hefts ebenfalls).

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