Fazit

Liest man sich die Liste der Kritikpunkte durch, dann kommt man schnell zum Schluss, dass das Tablet seinen Preis nicht wert ist. Diese Aussage stimmt je nach Verwendungszweck. Als E-Book-Reader macht das Gerät zum Beispiel keine schlechte Figur. In den Tests fanden wir es zudem ideal, um über Last.fm Musik zu hören und nebenbei etwas im Internet zu surfen. Auch als Streaming-Client für einen vorhandenen Musikserver per WLAN lässt sich beispielsweise einsetzen und um per Voip zu telefonieren.

Obwohl die Lösung mit einem externen USB-Modem für das mobile Internet in den Tests problemlos funktioniert hat, hätte Camangi dem Tablet zu dem Preis ein internes Modem spendieren sollen. Es macht einfach keinen Spaß, mit einem heraushängenden Dongle zu surfen und sieht zudem auch dämlich aus. Einen direkten Vergleich zum iPad kann man schon allein von der Größe und vom Preis her nicht ziehen. Erst wenn weitere Android-Tablets auf dem Markt sind und ein Update auf Android 2.1 oder 2.2 folgt, wird sich zeigen, wie viel die Webstation tatsächlich wert ist.

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