Das Spiel zum Wochenende: Blackhole

Fazit

Blackhole wärmt lediglich bekannte Elemente aus anderen Jump-and-Run-Spielen auf. Die Level setzen sich aus den immer gleichen Blöcken zusammen und variieren im Laufe des Spiels lediglich in ihrer Optik. Die gezeichneten Landschaften sind dennoch recht nett anzusehen. Die Hintergrundgeschichte wartet insbesondere zu Beginn mit ein paar netten Gags auf, folgt danach aber dem bekannten „Außenseiter rettet alle“ Schema. Die Computerstimme nervt zudem mit ihren sarkastischen Sprüchen.

Auriel gibt auch immer wieder hilfreiche Tipps.

Dennoch ist Blackhole ein solides Jump-and-Run-Spiel mit einem stark ansteigenden Schwierigkeitsgrad. An einigen Stellen erinnert Blackhole stark an Super Meat Boy. Auf ihre Kosten kommen daher alle, die eine Herausforderung suchen und nicht schnell frustriert aufgeben. Trotz der vielen enthaltenen Level sind die verlangten 9 Euro für das kleine Spielchen etwas zu viel. In einem Sonderverkauf können Jump-and-Run-Liebhaber aber durchaus zugreifen.

Blackhole

Bezugsquelle:  https://www.blackhole-game.com/en/about
Entwickler: FiolaSoft Studio
Lizenz: Kommerziell
Preis: 8,99 Euro (Steam / Humble Store), 7,69 Euro (Gog.com), 8,99 US-Dollar (Itch.io)
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik, Prozessor der Klasse Intel Core 2 Duo oder besser, mindestens 2 GByte Hauptspeicher, Grafikkarte ab 512 MByte Speicher und kompatibel zum Standard Shader Model 4

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