Wie bekomme ich lexmarkdrucker zum laufen?

FragenWie bekomme ich lexmarkdrucker zum laufen?
Christoph Schaller - Montag, 22. Mai 2006 10:59 Uhr

Kann mir jemand sagen wie ich meinen Lexmark Drucker (X1150) unter Suse Zum laufen bekomme?
Danke
Christoph

3 Antworten
Stephan Marx - Montag, 22. Mai 2006 15:07 Uhr

Hi Christoph,

es wäre gut zu wissen, welche Anstrengungen du bereits unternommen hast, um das Problem zu lösen … nur damit hier kein doppleter Aufwand betrieben wird.

Google hast du ja wahrscheinlich bereits bemüht und bist auf via [1] auf [2] gestossen. Hat die Anleitung nicht funktioniert?

Gruß
Stephan

[1] http://www.linux-club.de/ftopic56521.html
[2] http://users.netwit.net.au/~pursang/lex.html

Bernd Seidler - Montag, 22. Mai 2006 15:17 Uhr

Hallo, Christoph,

Sieht nach einem Multifunktionsdrucker aus. Die Dinger sind immer etwas, ähm, problematisch.
An den „üblichen Stellen“ [1] [2] bin ich direkt nicht fündig geworden.

Der X125 scheint ja so irgendwie zu gehen [3]. Außerdem haben die ein Lexmark-Forum [4].

Mit etwas Glück hilft Dir der Eintrag [5] weiter. Was soll schon Schlimmeres passieren als dass der Drucker nicht funktioniert?

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg.
Grüße,
Bernd

[1] http://cdb.suse.de/
[2] http://linuxprinting.org
[3] http://linuxprinting.org/show_printer.cgi?recnum=Lexmark-X125
[4] http://linuxprinting.org/forums.cgi?group=linuxprinting.lexmark.general
[5] http://ca.geocities.com/freshshelf%40rogers.com/

Lisa Lustig - Mittwoch, 24. Mai 2006 10:02 Uhr

Also wenn ich deine Frage so lese und dann die Antworten dazu, dann kann ich dir nur zu Produkten des Weltmarktführers raten.

Diese Probleme kenne ich noch aus DOS Zeiten und sind jetzt schon fast verdrängt und verarbeitet.

Windows XP Home Edition gibts ab 80 Euro, das stundenlange Gefrickel kannste dir echt sparen.

Wenn ein BS nicht einfach mittels Plug und Play einen Drucker unterstützt, frage mich ersthaft was du damit eigentlich willst.

Denn nach der Installation des Druckers möchstest du ja gerne auch anfangen zu arbeiten und wenn schon die Installation eines Drucker solche Fragen und Antworten produziert, dann weiss du ja auch was bei deiner täglichen Arbeit auf dich zukommt. Spar dir den Gehirnschmalz für die Arbeit auf, nicht für Dinge die heute selbstverständlich sind.

Bis dann.

[1] http://www.windows.com

Oliver Mayer - Mittwoch, 24. Mai 2006 11:50 Uhr

Lisa: Was tust du hier?
Lisa: Was willst du hier?

1. Lexmark-Drucker kauft man nicht.

2. M$ ist vielleicht Weltmarktführer im Verkaufen..

3. Drucker anschliessen unter XP – Kein Problem, aber

4. Produktiv arbeiten unter Windows XP (eingeschränkt möglich),
nach weiteren Software-Käufen im Rahmen von 1000 – 5000 € je nach
Zweck.

BRRRRR Schockt mich Dein Thread..
Oliver

Bernd Seidler - Mittwoch, 24. Mai 2006 12:05 Uhr

Der OP hat IMHO zwei Probleme: Schlechter Linux-Support durch den Hersteller. Multifunktionsdrucker.

Ein bekannter koreanischer Hersteller hat zum Beispiel Multifunktionsgeräte mit Linux-Support im Angebot. Da gibt’s kein“Gefrickel“, wie Du Dich so blumig ausdrückst.

Im Übrigen vermengst Du administrative Aufgaben mit Anwendung. Dass Du mit Linux gar nichts am Hut hast, hättest Du überhaupt nicht besser demonstrieren können. Wenn so ein Linux eingerichtet ist, ändert es sich nicht mehr. Bei der täglichen Arbeit muss man sich nicht vorsehen, dass man das System en passant zerschießt. Vom täglichen Kampf mit Viren, Würmern und Trojanern ganz zu schweigen.

Lisa Lustig - Mittwoch, 24. Mai 2006 12:29 Uhr

Ohne jetzt diese überflüssigen Trollpost zu bewerten, finde ich die Aussage an sich richtig: Lexmark würde ich auch nicht kaufen, eher HP.

Im Übrigen vermengst du Praxis mit Theorie. Einen Drucker einrichten, stellt unter Windows keine „administrative“ Aufgaben mehr da, das kann der Auszubildende (Bürokaufmann).

Ich finde, dass der Threadersteller schon sehr leichtgläubig an „Linux“ und das Thema Drucken herangeht. Es könnte ja sein, dass er kein „IT-Experte“ ist, deswegen mein Vermerk auf die Produkte des Weltmarktführers.

Mal eben Stecker rein, Kabel alle dran und dann mal „SuSe“ drauf und alles läuft, das geht nunmal leider nicht. Man muss schon Kenntnisse von Linux haben und jede Menge Zeit haben um sich da reinzuarbeiten. Eine Anzahl von Links zu Problembewältigung ist bestimmt zur schnellen Lösung nicht geeignet.

Es gibt nunmal jede Menge Menschen, die mit Windows XP deutlich besser bedient sind, gerade auch in produktiven Bereich.

mfg

Bernd Seidler - Mittwoch, 24. Mai 2006 13:41 Uhr

Versuchen wir’s mal gaaanz langsam: Wenn Du schon selbst Lexmark nicht empfehlen willst, warum bist Du dann nicht auf die glorreiche Idee gkommen, dem OP einen vernünftigen Drucker nahezulegen? Stattdessen hast Du Windows empfohlen. Der OP ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Neuling. Macht nix, waren wir ja auch alle mal. Deswegen helfen wir auch gerne, die anfängliche Durststrecke zu überstehen. Wer einen Rechner betreibt, ist Administrator, ob ihm das nun gefällt oder nicht. Die strikte Trennung zwischen Administration und Bedienung, wie sie bei unixoiden Systemen üblich ist, wird dem OP spätestens dann schmackhaft, wenn er sich verwundert fragt, wieso seine Bekannten sich darüber aufregen, dass „ihr“ Windows sich ständig verändert. Tipp: Es könnte daran liegen, dass sie es unbeasichtigt laufend verändern. Sowas passiert halt, wenn man Administration und Benutzung vermengt. Ich fand es schon erschreckend, wie Du den OP entmutigt hast. Versuche bitte nicht, Dich herausreden zu wollen. Wir können lesen.

Lisa Lustig - Mittwoch, 24. Mai 2006 14:35 Uhr

1.) Weil er ja bereits einen Drucker hat, aber wohl ein BS mit dem er als Anfänger wohl überfordert ist.
Deswegen ein BS für Anfänger. Nach dem Drucker gehts ja erst los, die Konfiguration der Grafikkarte, Soundkarte, Netzwerkkarte unter Linux ist auch nicht so ohne Kentnisse zu Bewältigen.
Warum sollte er nicht ein für sich besser geeignetes BS holen? Und da gibts nur Windows, aller „Linux auf den Desktop“ Rufe zum Trotz.
Ein Multifunktionsdrucker spricht nunmal eine bestimmte Sorte von Nutzer an.

2.) Nur die Hilfe war keine. Eine Aufzählung von Links ist bestimmt nicht das was sich der TE erhofft hatte. Schrieb ich aber auch schon oben, wer lesen kann…

3.) „Wer einen Rechner betreibt ist Administrator“, so ein Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Und dass sich Windows „unbeasichtigt“, verändert soll, habe ich beim Anschluss eines Druckers noch nicht feststellen können. Auch bei Linux nicht.

4.) Ich habe niemanden entmutigt, ich habe den Mut gehabt den TE ein Betriebssystem zu empfehlen, was für ihn offensichtlich besser geeignet ist.
Lerne lesen.

Oliver Mayer - Mittwoch, 24. Mai 2006 14:42 Uhr

Punkt 1:
Also dass mit der Trollpost..
schau dir mal Deinen ersten Post an und die URL, die Dir Dein (wurm-,
trojaner-, und virenverseuchter Internet-Explorer) anzeigt.
Lass doch den „OP“ mit Linux experimentieren. Weisst Du ob der „OP“ im produktiven Bereich arbeiten muss? Du bist der Troll!

Punkt 2:
Yup, der Auszubildende kann (meistens) einen Drucker anschliessen,
insofern der Auszubildende zu Hause 1. einen Rechner mit M$ Windows hat,
und 2. schon mal einen Drucker installiert hat.

-> Ich bin neben der Programmierung von Anwendungen auch der Administrator
in unserer (überschaubaren) Firmenzentrale in München.

Hier kann KEIN EINZIGER MITARBEITER ausser mir einen Drucker installieren!
Nicht unter Win98, ME und auch nicht unter WinXP! Frag mich nicht wieso,
is aber so! (-> und unsere Auszubildende schon gar nicht..)

Punkt 3:
Der „OP“ hat einfach Pech, dass er einen Lexmarkdrucker hat. Bei HP/Epson/Canon
hätte diese Probleme wahrscheinlich nicht gehabt. (auch nicht bei Multifunktions-Geräten) Da geht auch Stöpsel rein, K(Ubuntu)/SuSE/Fedora drauf und losdrucken.

Wäre nicht M$ „Weltmarktführer“, hätte er die selben Probleme unter Windows…

Liebe Lisa (sehr)Lustig…:

zu diesem Statement:
„Mal eben Stecker rein, Kabel alle dran und dann mal „SuSe“ drauf und alles läuft, das geht nunmal leider nicht. Man muss schon Kenntnisse von Linux haben und jede Menge Zeit haben um sich da reinzuarbeiten. Eine Anzahl von Links zu Problembewältigung ist bestimmt zur schnellen Lösung nicht geeignet.“

.. hätte ich Dir vor noch ca. 3 Jahren recht gegeben, aber aktuelle Distributionen beweisen das Gegenteil!

Oliver

Oliver Mayer - Mittwoch, 24. Mai 2006 15:04 Uhr

Hehe da mach ich jetzt richtig mit..:

1. Woher weisst Du, dass er auch unter Windows ein Anfänger ist?
Grafikkarten Soundkarten, Netzwerk, werden von aktuellen Distributionen
automatisch erkannt und sind intuitiv konfigurierbar

2. Oh Mann, Frau, egal.. Was bist Du? Der grosse Kenner? Was sagt ein Multi-
funktionsgerät über den Benutzer aus? Weil ich nen billigen HP-PSC1110
(Printer-Scan-Copy) Drucker hab, bin ich Anfänger? Oder bin ich wegen
meines HP Color Laserjet 5550 A3 ein Profi!?

3. Sobald Du dein Windows installiert, ist das eine „Administrative Tätigkeit“.

Hast Du schon mal die tollen bunten Fenster von Lexmark gesehen, die
Sprachausgabe beim Drucken, wunderst Du dich, dass Dein Druckertreiber
dir sagt „Tinte leer“ und sich weigert zu drucken, obwohl Du Dir ganz
sicher bist, dass es noch für die letzen 5 Seiten reichen würde?

-> Und stimmt..: Unter Linux hab ich das nicht, da hab ich alles unter
CUPS am laufen, sieht alles gleich aus, egal welcher Drucker..

4. Nein Du hast Ihn ganz bestimmt nicht entmutigt….
Sehr konstruktives Posting von Dir!

Bin ja gespannt auf des nächste Post vom „OP“ 😉

Greetings,
Oliver

Christoph Schaller - Samstag, 27. Mai 2006 14:14 Uhr

Vielen dank für die lebhafte anteilnahme 😉

1. Ich habe zuerst den (leider) Lexmark-drucker gekauft, und bin dan auf Linux gestossen.

2. Ich benutze zurzeit noch winXP um zu drucken etc.

3. ob ich ein ein anfänger bin ist euch überlassen (ca. vor einem Jah zu Linux gekommen, und immernoch begeistert)

4. ich habe nie probleme mit Grafigkarte etc. gehabt.

also noch einen schöhnen tag, und nochmals vielen dank für die hilfe!!!
Gruss Christoph

Oliver Mayer - Dienstag, 30. Mai 2006 12:47 Uhr

Hallo Christoph,

ich weiss nicht, wie schnell Dein Rechner ist,
und es ist auch ne blöde Lösung, aber ab 800Mhz läuft
VMWare recht flott unter Linux.
Du kannst Dir das frei erhältiche BETA unter [1] herunterladen.

Das VMWare simuliert Dir in einem Fenster einen PC, auf dem
Du Windows installieren kannst. Dort kannst Du auch den
Lexmark-Treiber installieren, und dann von Linux über die Windows-
Freigabe drucken.

Is echt blöd, wenns nur wegen dem Druckertreiber ist, ich persönlich
verwende unter VMWare aber noch andere Programme, wie Macromedia Flash,
MSOffice und andere Programme, dies halt nur unter Windows gibt.

Aber damit läufts auf alle Fälle..

Liebe Grüsse,

Oliver

Oliver Mayer - Dienstag, 30. Mai 2006 12:48 Uhr

Sorry, hab den Link vergessen..:

[1]http://www.vmware.com/de/products/server/server_features.html

Is zwar noch BETA, läuft bei mir aber schon seit 3 Monaten ohne Probleme..

Christoph Schaller - Dienstag, 30. Mai 2006 17:03 Uhr

Danke für den Tipp.
Ich werde es mal ausprobieren (habe mit dem konkurenten Paralels aber nicht sehr gute erfahrungen gemacht).

Gruss
Christoph

PS.: habe einen 1.4 MHz Prozessor 🙂

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