amarok2 und moodbar

Fragenamarok2 und moodbar
Tilo Rotter - Freitag, 14. Mai 2010 20:25 Uhr

Ich nutze seit geraumer Zeit Suse11.2(64bit) mit Amarok 2.3.0 aus dem opensuse Buildservice/KDE Backports. Außerdem habe ich nach lange Suche das Moodbar-Paket in der Version 1.2-4 aus dem opensuse Buildservice/KDE Factory nachinstalliert. Meine mp3`s die früher schon analysiert wurden und entsprechend abgespeichert wurden(.mood) werden auch im Stimmungsbarometer angezeigt. Jedoch mp3`s ohne Dieses werden nicht neu analysiert! Wieso nicht?
Auf der Seite http://amarok.kde.org/wiki/Moodbar gibst zwar einen Hinweis, den ich mit meinen schlechten Englisch-Kenntnissen nicht verstehe.
Kann mir irgendeiner dies erklären, warum alt nur darstellen geht und neu analysieren nicht. Ich trauere eigentlich der Amarok-Version 1.4.X nach, denn ein bisschen Farbe schadet nichts.
Alle nötigen Gstreamer-Pakete sind installiert.

1 Antwort
hansdampf - Sonntag, 16. Mai 2010 11:03 Uhr

Amarok selbst kann keine mood-Dateien erstellen. Die von dir verlinkte Homepage enthält ein Skript dazu. Es beginnt mit

#!/bin/bash
DIR=${1:-.}
LAST=~/.moodbar-lastreadsong

control_c() # run if user hits control-c
{
echo „$1“ > „$LAST“
echo „Exiting…“
exit
}

Du findest es hier:
http://amarok.kde.org/wiki/Moodbar#Moodbar_File_Generation_Script

Einfach kopieren, in eine leere Textdatei einfügen und unter dem Namen moodbar.sh speichern. Dann im Hauptverzeichnis der Musiksammlung ablegen und hier über

sh moodbar.sh

starten. Das Skript analysiert dann _alle_ Dateien neu (eventuell zunächst in einem Unterverzeichnis ausprobieren.

Für Rechner mit einer Dual oder Quadcore-CPU gibt es weiter unten noch eine spezielle Variante des Skripts, die sämtliche Kerne ausnützt.

Tilo Rotter - Sonntag, 16. Mai 2010 19:39 Uhr

Danke für die Info.
Hab die Multicore-Variante probiert:
hat funktioniert, aber Achtung:
Bei mir haben der/die Prozessoren auf Volllast gearbeitet und die Kerntemperatur stieg auf ~60°C
Dieses Skript ist noch nicht ausgereift genug (keine Arbeitsgeschwindigkeitbremse) und als es anscheinend fertig war erfolgte kein Wechsel mehr zu Prompt der Shell, wo ich es ausgeführt habe. (Uneendlichkeitsschleife?)

MfG
und viel spaß mit Linux

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