Kirstens Linux Diary/Lokalprominenz …

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26.10.2009

Hallo allerseits,

just aus dem Urlaub zurückgekehrt, erwartete mich das von meinen auf den Geschmack gekommenen Eltern erworbene druckfrische LinuxUser-Magazin, in welchem Marcel auf Seite 8 seinen Beitrag über die 5 Sommer-‚Spezialisten‘ plaziert hat. Dass Tochter und Enkelin nun sogar ein kleiner Artikel gewidmet wurde, nimmt natürlich zusätzlich für das Projekt ein. Bei meiner Bewerbung war es zunächst eigentlich weniger meine Intention, im Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis für den Umstieg auf Linux zu werben, als vielmehr mich selbst aus eingefahrenen Gewohnheiten zu lösen und neue Wege zu beschreiten. Mittlerweile weckt der durch das regelmässige Ausprobieren und Bloggen angestossene Gedankenaustausch aber durchaus auch das Interesse anfänglich skeptischer Familienmitglieder, wenn nicht gar Begehrlichkeiten 😉

Bei der in den Ferien besuchten dänischen Verwandschaft rannte ich quasi offene Türen ein. Generell ist man Neuem gegenüber aufgeschlossen und offenbar hat Linux auch in DK eine ansehnliche Fangemeinde.

So verdanke ich einen kleinen Zeitungsausschnitt auch dem für die Materie geschärften Blick eines nahen Familienangehörigen. Uns Netbook-Blogger betrifft er zwar eher weniger, doch dürfte der Hiweis für den obligatorischen Linux-User durchaus interessant sein.

Ein online gratis verfügbares Tool kann demzufolge den Linux-User vor einem Festplattencrash bewahren. Das kleine Programm mit dem Namen ‚hddtemp‚ warnt lt. Bonner Verlag für Deutsche Wirtschaft den Anwender vor irreparablem Schaden infolge von Überhitzung. Das Risiko soll bereits bei Betriebstemperaturen ab 45 Grad deutlich ansteigen. Da es bei vielen eingefleischten Tüftlern sicher oftmals ,heiss hergeht‘, vielleicht kein schlechter Tipp.

Viele Grüsse von der Arbeitsfront !

K i r s t e n

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1 Kommentar auf "Kirstens Linux Diary/Lokalprominenz …"

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In der Regel benötigst Du unter Linux dieses Tool nicht, da es nichts anderes macht wie die S.M.A.R.T. Information der Festplatte auszulesen und evtl. Anzuzeigen. Es geht aber Linux mit den smartmontools genau so gut. Auch diese werten die Information (aber auch alle weiteren Informationen aus). Einfach diese (falls nicht schon geschehen) installieren und als root auf der Commandozeile mal beherzt ein „smartctl -a /dev/sda“ eingeben (evtl. das device sda an den eigene HDD-Devicenahmen anpassen). Dort werden Zahlreiche Informationen angezeigt, unter anderen auch die Temperatur als ID# 194 (Wert in °C am Ende der Zeile – in der Mitte steht… Mehr »