Fast keine Tinte mehr

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Ich arbeite jetzt schon seit mehreren Jahren jeden Tag mit Linux. Trotzdem entdecke ich immer wieder mal ein neues Feature. So auch heute, als ich kurz eine Adresse für den Paketversand unseres Sommer-Spezial ausdrucken wollte.

Beim Klick auf Drucken zeigte mein KDE-4-Desktop einen Hinweis an, dass sich im Drucker fast keine Tinte mehr befindet. Klasse gemacht von Ubuntu, vor allem, weil das Applet nur dann sichtbar ist, wenn man es wirklich braucht und so habe ich noch genug Zeit, mich um eine neue Patrone zu kümmern.

Man lernt nie aus 🙂

Beim Ausdruck teilt mir das Miniprogramm in der KDE-Kontrollleiste mit, dass die Tinte langsam zu Ende geht.
Beim Ausdruck teilt mir das Miniprogramm in der KDE-Kontrollleiste mit, dass die Tinte langsam zu Ende geht.

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4 Kommentare auf "Fast keine Tinte mehr"

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Ich nutze dafür „mtink“, ist wohl schätzungsweise änlich. 🙂

Danke für den Tipp. Ich dachte, mtink funktioniert nur mit Epson-Druckern? Ich fand es einfach toll, dass das funktioniert, ohne dass ich dazu irgendetwas einstellen musste. Drucker angeschlossen, mehr habe ich nicht gemacht 🙂

Hallo Marcel,

ich dachte, daß Du auf Deiner Arbeitsmaschine openSUSE verwendest? Der Screenshot zeigt aber Kubuntu als verwendetes System…

Beste Grüße

MarKre

Wer hat gesagt, dass das meine Arbeitsmaschine ist?

😉

Ich arbeite mit 2-3 Rechnern, davon ist auf allen openSUSE installiert, auf den meisten noch 2-3 weitere Distros, darunter Kubuntu und Fedora.