Aus LinuxUser 01/2009

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Leserbriefe

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Mehr Awesome

LU 12/2008, S. 39: Zum Artikel über den Fenstermanager Awesome möchte ich als begeisterter Awesome-3-Nutzer kurz Feedback geben: Ich fand es schade, dass Sie nicht die aktuelle stabile Version 3.0 beleuchtet haben, sondern offensichtlich eine Version der 2.x-Reihe.

Ich würde mich darüber freuen, wenn Sie mittelfristig einen Artikel zu 3.x nachlegen würden, der dann eher dem aktuellen stabilen Stand entspricht als die bald veraltete 2.x-Reihe. In nicht allzu langer Zeit sollten 3.x-Versionen dann auch in den Repositories von zum Beispiel Ubuntu verfügbar sein. Durch die Änderungen, unter Anderem auch der Umstieg auf eine LUA-Konfigurationsdatei, wird Awesome immer besser und vielseitiger.

Danke für ihren Artikel, der Awesome trotz der etwas älteren Version sicherlich einiges an Zulauf bringen wird. Thorsten Panknin

Mehr KDE-Features

LU 12/2008, S. 26: Es hat mich viel zu viel Zeit gekostet, bei einer Probeinstallation von KDE 4 herauszufinden, dass die Entwicklergemeinde ein mir sehr liebes Feature tatsächlich „unterschlagen“ hat: Die Möglichkeit, den virtuellen Desktops unterschiedliche Hintergrundbilder zu geben. Auch im Artikel „Schau und fühle“ zu KDE 4 fehlt jeder Hinweis darauf, ob diese Möglichkeit inzwischen wieder besteht.

Es wäre auch interessant zu erfahren, welche Gründe die KDE-Entwickler bewogen haben, dieses Feature sang- und klanglos verschwinden zu lassen. Eine Internetrecherche zu diesem Thema zeigte mir, dass ich nicht der Einzige bin, der dieser Einstellmöglichkeit nachweint. Ich habe übrigens noch nicht einmal die Möglichkeit vorgefunden, die Zahl der virtuellen Bildschirme zu verändern – aber vielleicht habe ich einfach zu früh aufgegeben, zu suchen. Dr. Wolfgang Wagner

LinuxUser: Ein eigenes Wallpaper für jeden Desktop bietet KDE 4.1 derzeit tatsächlich nicht. Ob die Entwickler das Feature jedoch einfach sang- und klanglos gestrichen haben, darf man bezweifeln. Vermutlich hält es mit einem späteren Release wieder Einzug. Die Zahl der virtuellen Desktops richten Sie per Rechtsklick auf den Arbeitsflächenumschalter ein – daran hat sich seit KDE 3 nichts geändert. (mhi)

Mehr Netbook-Speicher

LU 11/2008, S. 26: Ich möchte mich für den Artikel über die Netbooks bedanken. Er ist gründlicher (mehr Hinweise, Infos) und umfassender (fast alle Netbooks die derzeit am Markt sind) als die diesbezüglichen Artikeln in den anderen Computer Zeitungen. Was ich aber noch vermisste: die Angabe, ob RAM nachgerüstet werden kann. Bitte nehmen Sie künftig doch auch diese Information mit auf. Peter Heubrandner

LinuxUser: Danke für den Hinweis. Tatsächlich lassen sich nicht alle Rechner aufrüsten. Vor allem bei den günstigen Geräten haben die Hersteller den Speicher oft fest auf der Platine verlötet, sodass er sich nicht aufrüsten lässt. Den Aspire One von Acer muss man für ein RAM-Upgrade einschicken, weil man so schlecht an den Speicher herankommt und die Demontage zu Hause praktisch unmöglich ist. Auch geben einige Hersteller die maximale Speichergröße mit 1 GByte an, obwohl der verbaute Chipsatz bis zu 4 GByte ansprechen kann. Hier muss man im Zweifelsfall direkt beim Hersteller nachfragen. (mhi)

Mehr Usability

Nachdem ich schon jahrelang versuche, auf Linux umzustellen, möchte ich mich auch einmal zu Wort melden. Ich kaufe immer PC-Hefte in denen auch Linux zu Wort kommt, und dazu auch reine Linux Hefte. In den vielen Jahren in denen ich Linux ausprobiere, hat sich vieles geändert, aber einem Grundsatz ist Linux treu geblieben: Warum einfach wenn es auch umständlich geht?

Bei der Installation ist Linux sehr gut, doch will man Programme installieren, treten an allen Ecken und Enden Schwierigkeiten auf. Die Videoschnittprogramme kann man doch vergessen – nachdem doch heute viele eine Videokamera oder ein Camcorder besitzen, sollte man an dieser Stelle dringend mal was tun.

Ich bin kein Anfänger mehr und ich wollte nach Ihrem Heft die Virtualbox installieren und benutzen, da war immer irgendwo ein Fehler. Ach, wie schön ging dasselbe bei Windows. Heinrich Schadt

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