Aus LinuxUser 11/2002

Schwerpunkt: Linux- und Windows-Rechner im Zusammenspiel

Kontakt mit Windows

Linux ist von Natur aus sehr kommunikativ, gehört es doch zur Unix-Familie, in der so etwas erwartet wird. Windows-Netzwerke funktionieren aber nach eigenen Regeln. Zum Glück gibt es Software, die bei der Integration hilft.

In diesem Schwerpunkt geht es einmal nicht um Samba, das sonst dieses Thema immer definiert. Wir haben uns stattdessen einige andere Aspekte angesehen:

  • Zwei Betriebssysteme auf einem Rechner zu haben, ohne neu booten zu müssen, ist immer noch für viele Anwender sehr interessant – darum schauen wir uns regelmäßig aktuelle Windows-Emulatoren für Windows an. In dieser Ausgabe sind es VMware Workstation 3.2 (Seite 24)und Win4Lin 4.0 (Seite 28).
  • Gibt es im Haushalt oder Büro doch einen zweiten Rechner, und die beiden Maschinen arbeiten nun schön getrennt mit Linux und Windows, stellt sich die Frage nach Wegen zur Datenübertragung. Dafür muss nicht gleich ein Ethernet- oder Wireless-Netzwerk aufgebaut werden: Mit einem Nullmodemkabel geht es auch, vorausgesetzt Ihre Rechner haben noch serielle Schnittstellen (Seite 30).
  • Zum Schluss stellen wir Ihnen noch drei X-Server für Windows vor: Damit können Sie unter Windows genau so komfortabel XEmacs, xterm oder sonstige Lieblings-X-Applikationen laufen lassen, wie Sie das unter Linux gewohnt sind – in der Regel wird das Programm selbst dabei auf einem Linux-Rechner laufen, einige Anwendungen stehen aber sogar als native Windows-Programme zur Verfügung (Seite 33).
LinuxUser 11/2002 KAUFEN
EINZELNE AUSGABE Print-Ausgaben Digitale Ausgaben
ABONNEMENTS Print-Abos Digitales Abo
TABLET & SMARTPHONE APPS
Deutschland

Hinterlasse einen Kommentar

  E-Mail Benachrichtigung  
Benachrichtige mich zu: