Aus LinuxUser 11/2001

Starthilfe für HTML und XML

Web im Eigenbau

Eine eigene Internet-Domain gehört heute zum guten Ton dazu. Die Billigstangebote bieten eine „Web-Visitenkarte“ mit einigen vordefinierten Standard-Elementen – wer es richtig machen will, muss HTML-Dateien anfassen. LinuxUser hilft beim Einstieg.

Einige grundlegende HTML-Kenntnisse vorausgesetzt, lassen sich HTML-Dokumente natürlich in jedem beliebigen Editor bearbeiten, sei es vi, emacs oder auch ein Textverarbeitungsprogramm, das Dateien im ASCII-Format speichern kann. Schöner wird es, wenn der Editor syntaktische Elemente von HTML farbig auszeichnet (die genannten Editoren können das), und noch angenehmer, wenn Hilfestellungen bei der HTML-Formatierung gegeben werden. Das ist die Domäne der HTML-Editoren, und so haben wir einige Linux-taugliche Exemplare einem Vergleich unterzogen (ab Seite 23).

Speziell für den Editor Quanta+ bieten wir Ihnen ab Seite 34 einen umfassenden Workshop: So finden Sie leichten Einstieg in die Bedienung und erstellen nach kurzer Zeit professionelle Web-Seiten.

Was tun mit all den Dokumenten in verschiedenen Dateiformaten, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben und nun potentielle Datenquellen für die neuen Web-Seiten sind? Konvertieren. Ab Seite 40 zeigen wir Wege, über die sich Office-, PostScript-, PDF-, ASCII- und andere Dokumente in HTML umwandeln lassen.

Die zukünftige Sprache des Internet ist nicht HTML sondern XML, die Extensible Markup Language. Auch XML-Dokumente wollen bearbeitet werden, und mit KXMLEditor gibt es ein erstes Linux-Tool für diese Aufgabe – wir stellen es ab Seite 44 vor.

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