Aus LinuxUser 01/2001

Preisverleihungen (Seite 2)

Sonnige Zeiten für das Office

Modular und schnell soll es einmal werden, das neue OpenOffice, das auf der Grundlage des alten Star Offices von Sun gebaut wird. Es ist einer der Projekte, an dem sich wieder einmal die Kraft und Fähigkeit der Open Source-Gemeinde zu messen sein wird. Als einer der Haupt-Maintainer tritt dabei nachwievor Sun Microsystems in Erscheinung.

Innovativste Open Source Software einer Firma

OpenOffice: 78%
PocketLinux: 12%
SDL Addons: 5%
SashXB: 3%
OpenSales: 2%

Zeit für Linux

Leider hatten es die Techniker nicht mehr rechtzeitig geschafft, die Armbanduhr selber zur Systems 2000 nach München zu transportieren. Christian Schneider konnte auch nicht versprechen, dass das Modell mit dem Pinguin bald in Serie gehen wird. Es weise aber den Trend für Linux, nämlich unter allen möglichen Bedingungen zum Einsatz zu kommen.

Coolstes Embedded Linux System

IBM Linux-Armbanduhr: 47%
Yopy: 29%
empeg car: 10%
Agenda VR3: 8%
iRobot 6%

„Es ist eine schöne Aufgabe.“

Für das beste Buch nahm der Autor Michael Kofler den Preis für sein Linux-Buch entgegen. er beschrieb seine Aufgabe nicht so sehr als Autor: „Es ist mehr ein Sammeln und ordnen. Mit jeder Auflage werden große Teile des Buches neugeschrieben. Aber es ist eine schöne Aufgabe.“

Bestes Buch zum Thema Linux oder Open Source

Linux: 44%
User Friendly: 26%
Das Samba Buch: 13%
Programming with QT: 12%
Das Blender Buch: 5%

Tux wirbt Linux-Nachwuchs

Familie gewinnt Tux-Patenschaft auf der Systems
Familie gewinnt Tux-Patenschaft auf der Systems

Ariane Apfel war die glückliche Gewinnerin der Patenschaft, die die Linux Information Systems AG auf der Systems 2000 verloste. Besonders die drei Kinder von Ariane Apfel können kaum erwarten, den Königspinguin namens „Tux“ im Münchner Tierpark Hellabrunn zu besuchen. Als Manfred Drechsel, Vorstand der Linux Information Systems AG, die Patenschafts-Urkunde überreichte, strahlten die drei „Zwergerl“, als sie vorab je einen Tux zum Anfassen bekamen.

Nach dem Grund für die ungewöhnliche Aktion befragt, meinte Manfred Drechsel: „Als Dienstleister und Hersteller von Produkten rund um Linux sehen wir unsere Aufgabe auch darin, den Linux-Gedanken zu verbreiten. Und gibt es einen sympathischeren Werbeträger als den Tux?“ Und der angenehme Nebeneffekt ist, dass mit dem so gespendeten Geld der Tierpark München unterstützt wird.

Infos: http://www.linux-ag.com

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