Aus EasyLinux 01/2016

Leserbriefe

Windows 10

[04/2015] Zum Leserbrief von Herrn Heinz Coenen möchte ich sagen, dass es sehr wohl eine Alternative zu Pinnacle gibt: Openshot (http://www.openshot.org/), und da muss ich auch nicht umständlich online die Codecs freischalten, um überhaupt vernünftig arbeiten zu können.

Was Ihren Tipp zur Installation in VMs betrifft: VM und Hardware-Installation sind nicht das gleiche. Ich habe da einen „Trick“, mit dem ich direkt am PC/Laptop die jeweilige Distribution teste. Ich tausche einfach die Platte im Gerät mit meiner Arbeitsdistribution gegen eine andere Platte, auf der ich mich dann nach Belieben austoben kann. So sehe ich dann auch, ob es mit dem Notebook und der Distribution Probleme mit EFI/BIOS gibt.

Ich achte darum beim Neukauf eines Notebooks immer darauf, dass das Gerät Wartungsklappen hat. Gerade die HP-Notebooks mit mattem Bildschirm und ohne vorinstalliertes Windows sind hier immer mit solchen Klappen ausgerüstet und auch sonst sehr vorbildlich (z. B. das Modell 355). So teste ich immer diverse Distributionen am Arbeitsgerät ohne Risiko.

Wolfgang Imhof

LaTeX vs. LibreOffice

[04/2015] Ich möchte mich vorerst für Ihre guten Berichte und die nicht mit Werbung überfrachteten Magazine bedanken. Es ist immer wieder eine Freude, Ihre Zeitschriften durchzulesen, zumal 100 Seiten in 95 Nutzseiten resultieren (nicht wie bei anderen genau anders herum).

In Ihrem Artikel „LaTeX gegen Writer“ haben Sie geschrieben, dass Sie keine Möglichkeit entdeckt haben, das Mengenzeichen für reelle Zahlen in Writer zu schreiben. Das geht mit setR (für andere Mengen: setC, setN usw.). Unter der grafischen Oberfläche finden Sie es unter den Mengenoperationen (neue Versionen 5.x, Abbildung 1). Bei den alten Versionen ist es ebenfalls vorhanden. Die Funktion gab es schon in den 3.x-Versionen.

Mattias Baake

Abbildung 1: Das Symbol für die Menge der reellen Zahlen lässt sich in LibreOffice-Formeln mit "setR" einfügen.
Abbildung 1: Das Symbol für die Menge der reellen Zahlen lässt sich in LibreOffice-Formeln mit „setR“ einfügen.

Zugriff auf Android-Geräte

[02/2015] In Ihrem Artikel „Smartphone und Tablet“ haben Sie ganz frustriert Ihre Enttäuschung geäußert, dass der Zugriff auf die Dateien nicht gelingt. Ich habe vor kurzem mein Asus-Tablet an den PC angeschlossen und konnte auf den gesamten Inhalt zugreifen. Auch mit dem Android-Smartphone meiner Tochter klappte es auf Anhieb! Sie war nur erstaunt, dass ich so schnell die Bilder fand. Ich war natürlich stolz und sagte ihr, dass das Android-Handy auch ein Linux-System ist.

Anderes Thema: In Chip 01/2016, Speed-Tipps für jeden Browser, gab es einen Hinweis auf den Firefox-Privatmodus. Dazu eine Frage: Ist es ratsam, immer im Privatmodus zu surfen?

Johann Simon

EasyLinux: Danke für die Rückmeldung. Zu Ihrer Firefox-Frage: Das ist eine Abwägung zwischen Komfort und Schutz der Privatsphäre. Wenn Sie dauerhaft im Privatmodus arbeiten, werden einige Seiten nicht oder nur eingeschränkt funktionieren bzw. die Nutzung wird umständlicher. So müssen Sie sich dann oft jedesmal neu anmelden, wenn Sie einen Onlineshop nutzen wollen, während sich der Browser im normalen Modus über die Cookies merkt, welcher Kunde Sie sind.

Probieren Sie einfach aus, ob Sie im Privatmodus irgendwelche Einschränkungen feststellen – Sie können ja jederzeit wieder ein klassisches Firefox-Fenster öffnen.

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