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HP Pavilion dv2-1050 im Testlabor

HP Pavilion dv2-1050 im Testlabor

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Heute haben wir endlich unser lange erwartetes HP Pavilion dv2-1050 bekommen, mit dem neuen AMD Neo 1.6GHz und ordentlicher 3D-Grafik. Die Installation von Ubuntu 9.04 lief (fast) absolut reibungslos, bis auf den Cardreader wurde out-of-the-box alles erkannt und richtig konfiguriert (Bluetooth, Broadcom-WLAN, ATI GPU, Webcam), nur Suspend-to-RAM funktioniert wie traditionell mit dem ATI-Treiber nicht. Um den Cardreader zur Mitarbeit zu bewegen mussten wir lediglich das Kernelmodul usb-storage händisch laden - warum Ubuntu das nicht von Haus aus tut? Keine Ahnung!

Das Pavilion ist zwar deutlich größer, teurer und schwerer als ein Netbook, bietet dafür aber auch recht ordentlich Leistung und gute Ausstattung mit 2GB RAM, 320GB Festplatte, Radeon HD 3410 mit 512MB VRAM und 12,1"-Schminkspiegel-Bildschirm mit 1280x800 Auflösung. Obwohl größer und schwerer als ein Netbook ist das Pavilion dennoch ziemlich leicht und handlich, es ist netbook-typisch an der Hinterkante dank Akku dicker, was sich allerdings gut greifen lässt. Im Handel ist die Version mit eigener GPU für knapp unter 700 Euro, dies ist für ein Subnotebook mit ordentlicher Grafik und VRAM, 12,1"-Screen und echter CPU durchaus ein Kampfpreis.

Zur Leistung lässt sich noch nicht viel sagen ausser "fühlt sich flott an", unsere Benchmark-Suite läuft gerade. Nur Stromverbrauch haben wir schon gemessen, im Leerlauf zieht das Notebook 30 Watt, Belastungstests und Akkulaufzeitmessungen stehen noch aus.

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