07.10.2009
Liebe Linux-UserInnen,
frei nach dem Motto ‘Steter Tropfen höhlt den Stein’ habe ich mich – parallel zu Troll-Beiträgen :) – natürlich auch mit der puren Materie befasst. Bluetooth hiess die letzte Hürde, die mittlerweile ebenfalls erfolgreich genommen werden konnte.
Dem im Internet ausfindig gemachten hilfreichen Link « Bluetooth-Kram unter Linux mit Dlink DBT120 und Nokia 6310i « folgend, musste sich zunächst durch eine umfangreiche Dokumentation zur Installation von Bluetooth gearbeitet werden und die bestehenden Pakete um weitere ergänzt werden ( s. u. )
DEBIAN-Pakete Bluetooth stack utilities Bluetooth audio support Bluetooth printer driver for CUPS Bluetooth utilities for GNOME Analyses Bluetooth HCI packets PCMCIA support files for BlueZ 2.0 Bluetooth tools Bluetooth tools and daemons Library to use the BlueZ Linux Bluetooth stac
Infolgedessen konnte der Bluetooth-Stick dann aber endlich erkannt,
kirsten@kirsten:~$ hciconfig
hci0: Type: USB
BD Address: 00:09:DD:64:EA:75 ACL MTU: 310:10 SCO MTU: 64:8
UP RUNNING PSCAN
RX bytes:3542 acl:18 sco:0 events:90 errors:0
TX bytes:816 acl:18 sco:0 commands:46 errors:0
im Umkreis befindliche Bluetooth-Stationen gefunden, z. B. die Verbindung zum Handy meines Mannes hergestellt
kirsten@kirsten:~$ hcitool scan
Scanning …
00:23:B4:83:3A:70 Mobile-Kay
und auf das Fallsystem des Handys via Rechner zugegriffen werden :
Über die unter Zubehör installierte Bluetooth-Dateiverwaltung können nun problemlos Nachrichten anderer Geräte auf dem Netbook empfangen werden.
Zugegebenermassen war dieser arbeitsintensive Akt aus der Sicht eines Neulings ein kleiner Kampf gegen Windmühlen, aber der Erfolg macht froh !
Nun stellt sich mir nur noch die Frage, wie ich mein bis dato hergerichtetes Netbook dahingehend sichere, dass im Falle eines Absturzes der gleiche Zustand wiederhergestellt wird ?
Kommunikative Grüsse von K i r s t e n







zu dem Thema gibt es doch einen Artikel in der Aktuellen Easylinux.
Behandelt wird in diesem das Programm Areca mitsamt der Konfiguration.
Der Artikel ist auch unter https://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/EasyLinux/2009/04/Auf-der-sicheren-Seite/(article_body_offset)/6 zur freien Einsicht.
Filesystem heißt das – oder auf Deutsch halt Dateisystem. Spricht sich ähnlich aus, macht aber mehr Sinn.
Lieber Amüsiert, liebe Administratoren von http://www.linux-community.de,
Da nicht jeder fehlerfrei schreiben kann (man bedenke z.B. durch ADHS) wäre eine Editierfunktion wünschenswert.
Rumtrollen und auf Rechtschreibung hinweisen kann jeder, Informationen bereitstellen nur wenige.
Guten Tag
Lieber amüsierter User,
uups – da habe ich wohl insgeheim an FALLbeispiele gedacht, mir selbst einen FALLstrick gedreht und bin trotzdem kein auf den Kopf
geFALLenes Mädchen ;) Schön, dass Ihr meine Beiträge so auf-
merksam studiert.
Gruss – K i r s t e n
Hallo, es gibt mehrere Möglichkeiten das System zu sichern: -wie oben bereits beschrieben mit Backuptools -Images vom System ziehen (zB. mit ddrescue) -Softwareliste, Konfiguration und Dateien einzeln sichern Für ein Netbook ist wahrscheinlich die dritte Variante die beste. Ich beschreibe das mal kurz: Paketlisten sichern: Synaptic öffnen, Datei / Vorgemerkte Änderungen speichern unter… / Haken bei Geesamte Paketauswahl… setzen und auf einen USB-Stick speichern. Bei einem frisch installiertem System kann man nun in Synaptic unter Datei / Vorgemerkte Änderungen einlesen den Softwarebestand wiederherstellen. Sollten Drittquellen benutzt worden sein, muss man auch die /etc/apt/sources.list sichern und vorher wiederherstellen. Konfigurationsdateien: Grundsätzlich lohnt… Mehr »