Hallo miteinander,
heute per Elektropost bekommen, schien hier noch nicht aufgetaucht, falls
doch, dann tut’s mir leid.
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in
wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was
wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn
Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man
ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn
enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
Ehct ksras! Das ghet wicklirh! ;-)






Ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem denke ich jedes Mal, wie grandios das graue Glibberzeugs zwischen unseren Schädelknochen doch ist…
Hallo zusammen,
das ist zwar richtig, aber das funktioniert nur, wenn jemand deutscher Muttersprache einen deutschen oder englischer Muttersprache einen englischen Text liest.
Ein unerfreulicher Nebeneffekt der Sache ist, dass zwar die Worte erkannt werden, dafür aber Probleme beim Erfassen des Inhalts auftreten.
Nachdem immer mehr Leute an “Neoanalphabetismus” leiden, also zwar lesen können, aber nicht verstehen, was sie lesen, sollten solche und ähnliche Probleme nicht noch mit einer immer nachlässigeren Haltung gegenüber einer korrekten Schreibweise verschärft werden.
Freundliche Grüsse
August Meier
Link: TP-Meldung von 2003:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15701/1.html
Link: ein Text-Zwirbler:
http://www.werstler.de/zwirbler.html
Link: ein Leet-Translator
http://www.jayssite.com/stuff/l33t/l33t_translator.html
Link: ein Anagramm-Generator
http://www.sibiller.de/anagramme/
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ehC7 k5r45! d45 9he7 W1cKl1rH! ;-)