Der Ausbau der Internet-Überwachung

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25.10.2009 16:51

In der Jungle World ist ein Artikel zum Stockholm-Programm der EU erschienen das im Dezember durch gewunken werden soll. Deutschland beteiligt sich in führender Position an der Ausarbeitung und Umsetzung dieser Richtlinien. Bspw. zahlt die Bundesregierung 20% der Kosten für Frontex (Siehe JW - Artikel)

Eine besondere Note bekommt da der Bericht bei Telepolis wer den die Software für diese 1984 Orgie bereitstellen will. (Oder sollte ich schreiben, kann?!) Wenn man darüber nachdenkt in wie vielen, gerade großen Unternehmen, die Software mit den 3 Großen Buchstaben schon läuft.

Da lohnt es sich doch im Deutschsprachigen Raum auch den Gegenpositionen Raum zu schaffen. Zum Glück es gibt auch schon mehrfache Bemühungen das Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine 1. Anlaufstelle ist der Blog stockholm.noblogs.org In vielen Europäischen Sprachen gibt es hier aktuelle Informationen. Und die "Ususal Suspects" wie FSFE und FFII stehen auch schon in den Startlöchern.

Unter dem Motto: Think Global, Act Local - kann man sich bei einem AK-Vorrat in der Nähe engagieren. Dort erfährt man auch viel über Verschlüsselung / GPG (PGP) und Private (Sichere) Betriebssysteme wie beispielsweise UBUNTU Privacy Remix


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Infos zum Autor

Michael a/k/a majestyx

Michael (Majestyx) Kappes

Inhaber einer kleinen IT Firma, arbeitet seit über 10 Jahren mit Freier Software.
(http://glx-consult.com)

Aktives Mitglied der FSFE Berlin (Fellow)
(http://blogs.fsfe.org/majestyx/)

Die meisten Wege legt er zu Fuß, per Rad oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Sein Interesse gilt ins besonders der gegenseitigen Beeinflussung von Sozialen und gesellschaftspolitischen Bereichen auf und von Freier Software.

Zum Blog von Michael (Majestyx) Kappes →