Die Webseite WKOW 27 berichtet über den Fall einer jungen Frau, die bei Dell einen Laptop mit Ubuntu kaufte und dadurch das Frühjahrs- und Herbstsemester am MilwaukeArea Technical College (MATC) verpasste.
Grund war, dass die mitgelieferte Verizon-CD für den Internet-Zugang nur unter Windows lief und dass ihr Studium die Installation von Word verlangte.
Nachdem sie sich an die Zeitung gewandt hatte, half diese ihr. Ein Verizon-Techniker richtet nun das Internet ohne Microsoft ein und das MATC versprach, Dokumente auch in anderen Formaten zu akzeptieren.
Beim ersten Lesen fand ichs lustig, dann hab ich mich gefragt: Gibt es keine telefonische Hotline für Ubuntu-Support? Der freie Support findet nur im Netz statt (was für sie nicht funktioniert). Der Desktop selbst gibt keine (von mir aus kostenpflichtige) Telefonnummer an, die verzweifelte Ahnungslose anrufen können. Klar ist es nicht der Fehler von Ubuntu, aber so eine Support-Hotline würde solchen Menschen sicher helfen.






Da gibt es sogar eine komplette TV-News dazu. Vorinstalliert ist Ubuntu 7.10, das dürfte also schon eine Weile her sein. Immerhin spricht die News für Dell, da der Support die junge Frau von Ubuntu überzeugen wollte:
“The person I was talking to said Ubuntu was great, college students loved it, it was compatible with everything I needed,” said Schubert.
Was mich an der News eigentlich viel mehr fasziniert, als die Tatsache, dass die Frau an Ubuntu verzweifelt ist, sondern dass sie nicht nur ein Semester sondern ZWEI Semester deswegen gedropt hat. Ich mein … als Problemlösungsstrategie … naja … wenn mein fester Wunsch ist, ich will an dieses College und dort irgendwelche Kurse belegen … aber mein Computer geht nicht … naja, mal für ein Jahr aussetzen. Was tut die Frau erst, wenn mal ihr Auto kaputt ist? Für mich ergibt sich aus der Geschichte weniger, dass Ubuntu einen kommerziellen Support braucht, sondern eher, dass nicht jeder Mensch auf… Mehr »
Also sowas bescheuertes! Da setzt sich die Trulla voll zickig vor ihren Rechner und behauptet Ubuntu sei nicht Internetfähig. Es ist doch schon peinlich, wenn eine Studentin an einem “technical” college gleich 2 Semester aussetzt, weil sie zu doof ist mit dem Rechner ins Internet zu gelangen. Doofheit muß einfach bestraft werden.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
http://www.ubuntu.com/support/paid
Und, wenn man mit Microsoft nicht ins Internet gelangt, was mehr als oft passiert, dann finde ich auch nirgends Hilfe oder?
Zumal man wohl bei Studienkollegen um Hilfe nach einem Support etc. fragen kann.
Die Story ist schlichtweg mur reißerisch.
also ich hab mier auch lennox aus dem netz gesaugt
boah ey das ding ist kompliziert!!!
hab mier das dann auf die pladde geklatscht
und jetzt hab ich kein bild und kein ton mehr
und jetz muss ich den ganzen compjuter in die tonne treten
ich glaub lennox ist illegal
der pastor hat das auch gesagt das lennox verboten ist
ist teufelswerk..windows ist gut –lennox ist böse