Heute haben wir von Intel unser Quadcore-System bekommen, beziehungsweise die dazu nötigen Komponenten. Klappt der Zusammenbau gibt es morgen hoffentlich bereits erste Testergebnisse mit unserem FFmpeg-Benchmark.
Zum Testsystem gehört neben dem Intel-Mainboard DX58 S0 inklusive 2 GByte RAM und i7-Prozessor eine Nvidia GTX-280-Grafikkarte von MSI und eine 2,5-Zoll Solid-State-Disk von Intel. Die SSD werden wir separat testen und für die Benchmarks erstmal eine konventionelle 3,5-Zoll SATA-Platte benutzen.






Warum testet ihr das System mit 2 Speichermodulen, wo doch gerade der integrierte Speichercontroller mit dem triple channel eines der wichtigsten Feature der neuen CPUs ist?
Guter Einwand: Wir haben den Rechner mit 2 identischen Modulen bekommen und wollten jetzt nicht irgendein drittes hinzustecken. Aber ich schau mal, ob wir noch einen passenden Riegel auftreiben können.
Dass das Triple-channel-Feature so wichtig ist wage ich zu bezweifeln! ;-) Ich habe schon viele viele Male im Verlauf der Jahre Benchmarks selbst gemacht und genau studiert, wenn “optional” eine Interleaving-Bestückung möglich gewesen war (vielerlei CPU-Typen, sogar nicht-x86!), und kein einziges mal hat das ganze einen in der Praxis wirklich merkbaren Zugewinn gebracht. Laut Tests wie diesem hier (http://www.hartware.de/review_875_12.html ) scheint der i7 hier keine Ausnahme darzustellen… “Es setzt sich der Trend fort, den die Core-Architektur eingeführt hatte – die Speicherbandbreite und Timings spielen längst keine so große Rolle mehr, wie uns die Verkäufer und Hersteller der Module glauben machen… Mehr »