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Thinclient L32

Zuwachs im Liscon-Portfolio

25.06.2010
Der pragmatisch L32 genannte Zuwachs im Portfolio des österreichischen Thinclient-Spezialisten ist mittels DVI-Ausgang für zwei Bildschirme ausgerüstet.

Der mit dem Linux-basierten Liscon OS ausgestattete Terminal arbeitet mit einem Via-C7-Prozessor, einem halben GByte RAM und 128 MByte Flash-Festspeicher. der zusätzlich zu VGA vorhandene DVI-Ausgang ist dafür gedacht, dass der Anwender zwei Bildschirme mit einer Auflösung von maximal 1920 x 1200 Pixeln nutzt. Die weiteren Ausgänge sind neben Audio noch Gigabit-LAN, vier mal USB (zwei davon an der Vorderseite), zwei mal PS/2 sowie zwei serielle und eine parallele Schnittstelle.

Zwei von vier USB-Ausgängen gehen vorne raus.

Die mitgelieferte Protokoll- und Anwendungsunterstützung reicht von Citrix Xen über RDP und VNC bis zur optionalen Anbindung an IBM System i. Einzelheiten sind dem Datenblatt zu entnehmen, das auf der Produktseite verlinkt ist.

Der L32 kostet rund 350 Euro, wo ein drei Jahre währender Abholservice im Reparaturfall bereits enthalten ist. Zu beziehen ist das Gerät über die bei Liscon gelisteten Fachhändler. Für bis zu 50 Anwender gibt es umsonst die Liscon Management Console dazu.

Ein DVI-Ausgang ermöglicht einen Zweifachbildschirm.

Den Abholservice implementiert übrigens der eigentliche Hersteller des Thinclients VXL, mit dem Liscon vor einiger Zeit schon eine Linux-Partnerschaft bekannt gab. Das Unternehmen ist eigentlich ein Konkurrent. Aber das mache nichts, wie Liscon-Geschäftsführer Emanuel Pirker seinerzeit sagte: "weil wir uns so gut verstehen."

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