Ymacs ist eine teilweise Umsetzung des Unix-Editors Emacs mit Ajax-Technologie. Das aktuelle Release 0.3 bringt weitere Features.
Zu den neuen Features der Version 0.3 gehört ein Editor-Modus für CSS-Dateien. Außerdem lassen sich die Zeilennummern nun mit [Ctrl-x l] ein- und ausblenden. Das Kommando [Ctrl-x h] markiert wie beim großen Bruder den gesamten Textpuffer.
Der Entwickler Mihai Bazon hat den Texteditor mit Hilfe seines clientseitigen Ajax-Toolkits Dynarchlib umgesetzt. Im Unterschied zum großen Vorbild ist der Web-Emacs in Javascript programmiert und lässt sich mit Hilfe dieser Programmiersprache erweitern. Derzeit funktioniert das Programm allerdings nur im Firefox-Browser.
Die Projekthomepage vermittelt einen Eindruck davon, welche Emacs-Features umgesetzt sind. Dort steht Ymacs 0.3 unter einer BSD-artigen Lizenz zum Download als Tarball bereit. Daneben gibt es eine Online-Demo.







Hmm.. sieht nach einem direkten angriff auf google OS aus…
warum sonst, sollte man ein Betriebssystem im Browser emulieren bzw. nachbilden.
Natürlich um die Fehlende Funktionalität von GoogleOS nachzurüsten!
Ich glaube es das dieser Javascript-Emacs Client insgeheim von Google entwickelt wurde.
Google hatte immer die Vision das der Browser alle anderen Anwendungen obsolet machen wird, jetzt mit Emacs im Browser ist es Wirklichkeit geworden.