Virtualbox 2.1.4 verbessert unter Linux den USB-Support, zudem funktioniert das Installationsprogramm jetzt auch unter OpenSuse 11.1. Gerade in Zusammenarbeit mit Udev gab es unter aktuellen Systemen oft Probleme mit USB-Geräten. Diese sollen nun der Vergangenheit angehören. Auch ein paar Bugs, die einen Kerneloops verursachten, wollen die Entwickler behoben haben.
Neu erkennt Virtualbox unter Linux virtuelle Auflösungen, die höher sind als die Auflösung des Gast-Systems. Eine Liste sämtlicher Änderungen findet sich im Virtualbox-Wiki.



