Das neue Maintenance-Release behebt lästige USB-Probleme unter Linux und unterstützt erstmals virtuelle Auflösungen.
Virtualbox 2.1.4 verbessert unter Linux den USB-Support, zudem funktioniert das Installationsprogramm jetzt auch unter OpenSuse 11.1. Gerade in Zusammenarbeit mit Udev gab es unter aktuellen Systemen oft Probleme mit USB-Geräten. Diese sollen nun der Vergangenheit angehören. Auch ein paar Bugs, die einen Kerneloops verursachten, wollen die Entwickler behoben haben.
Neu erkennt Virtualbox unter Linux virtuelle Auflösungen, die höher sind als die Auflösung des Gast-Systems. Eine Liste sämtlicher Änderungen findet sich im Virtualbox-Wiki.






Hab gestern gerade von VirtualBox OSE auf die PUEL Version umgestellt und gar nicht bemerkt, dass die Version so neu ist. Da ich wegen dem USB Support gewechselt hab kommen mir die Bugfixes dafür gerade recht :)
BTW: Auf Debian basierenden Systemen kann man übrigens ganz einfach das Repository von VirtualBox hinzufügen und dann die Software über den gewohnten Paketmanager installieren. Siehe http://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads