Virtual-Reality-Device verspricht ungeahnte Spielerlebnisse

Virtual-Reality-Device verspricht ungeahnte Spielerlebnisse

Bis die Socken qualmen

Andreas Bohle
24.07.2014 Ein vergleichsweise kompaktes Geräte der bislang unbekannten österreichischen Firma Cyberith erlaubt es, mit dem ganzen Körper die Bewegungen eines Avatars in einer virtuellen Welten zu steuern.

Bisher unbekannte Spielerlebnisse will ein Gerät der österreichischen Firma Cyberith seinen Nutzern bescheren. Derzeit wird im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne Geld dafür gesammelt. Beim so genannten Virtualizer steht der Spieler auf einer kreisrunden, glatten Fläche und hat einen mit Gummiseilen befestigten Ring um die Hüften. Dazu trägt er eine 3D-Brille. Das soll ihm das Gefühl echter Verfolgungsjagden geben, weil es Sprünge oder 360-Grad-Drehungen ermöglicht. Sensoren im Untergrund erfassen die Bewegungen und übertragen sie auf die Spielfigur.

Das Gerät meldet sich als USB-Device an. Ein Betrieb unter Linux sollte also im Prinzip möglich sein. Die Hardware, die neben der Grundfläche noch drei Säulen umfasst, soll sich laut Aussage des Unternehmens in wenigen Minuten zerlegen lassen. Aufgrund der Tatsache, dass die Person, die den Virtualizer benutzt, auf der Platte mit Socken umher rutscht, entstehen nur wenige Geräusche m Betrieb, von menschlichen Lauten abgesehen.

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