Videoschnittprogramm Flowblade verbessert Bedienung

Videoschnittprogramm Flowblade verbessert Bedienung

Flowblade 1.8 veröffentlicht

Tim Schürmann
20.09.2016 Das Videoschnittprogramm Flowblade liegt in einer neuen Version vor. Diese bringt mehrere kleinere Verbesserungen mit, welche wiederum den Schnitt erleichtern. Unter anderem lassen sich Clips jetzt über die Pfeiltasten trimmen.

Darüber hinaus zeigen Clips auf der Zeitleiste kleine Vorschaubilder an, womit sie sich leichter zuordnen lassen. Clips rasten zudem auf der Zeitleiste automatisch am Ende von anderen Clips ein, auch wenn sich diese anderen Clips auf einer benachbarten Spur befinden. Die Wiedergabe lässt sich mit nur einer Taste starten und stoppen. Des Weiteren kann man die Schnittliste im EDL-Format exportieren. Neu sind auch die G'MIC Film Emulation Filters. Abschließend gab es zahlreiche Fehlerkorrekturen, die die offizielle Ankündigung auflistet. Der Quellcode von Flowblade 1.8 steht auf GitHub bereit.

Das ursprünglich geplante Node-Compositor-Tool hat es nicht in die Version 1.8 geschafft. Laut Entwickler hätte das Werkzeug zu keinem Benutzer wirklich gepasst: Gelegenheitsfilmer hätten die Bedienung als zu komplex empfunden, während fortgeschrittene Anwender andere Compositing-Programme wie Natron oder Blender verwenden könnten.

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