Openshot gehört zu den Favoriten unter den Videoeditoren. Die neue Version 1.3.0 bringt einige neue Features mit.
Openshot gilt als einer der vielversprechendsten Videoeditoren unter Linux. Die neue Version 1.3.0 bringt zahlreiche Neuerungen mit. Optisch fällt zunächst das neue Theme namens “Fresh” auf, zudem verwendet der Editor nun die Icons des darunterliegenden Desktops. Die Vorschaubilder für die eingefügten Clips erscheinen mit abgerundeten Ecken.
Mehrere Clips lassen sich in der neuen Version von Openshot auf einen Streich in die Timeline integrieren, die auch mehr Animationen anbietet. Das Projekt verspricht zudem aufregende 3-D-Effekte, zu denen Schnee, Spiegelungen, Partikeleffekte und animierte Weltkarten gehören.
An der Videorotation wurde ebenfalls gearbeitet, Bildsequenzen erkennt die Software automatisch. Das Zoomen und Skalieren von Bildern erledigt Openshot flüssig, Dateien lassen sich besser organisieren, d.h. filtern und finden. Auch die Übergänge zwischen zwei Clips lassen sich optimaler positionieren, die Richtung (etwa das Überblenden von Clip A zu Clip B) ist klarer erkennbar. Insgesamt soll die Software stabiler laufen und performanter sein.
Wer Openshot testen will, findet die Software auf der Projektwebseite. Ubuntu-Anwender können zudem ein PPA verwenden, wobei man Openshot über die Befehle:
sudo add-apt-repository ppa:jonoomph/openshot-edge
sudo apt-get update
sudo apt-get install openshot
installiert. Nicht zuletzt gibt es eine Live-CD, über die sich Openshot gefahrlos testen lässt. Auch diese findet man im Download-Bereich der Webseite.





