Vero lässt sich ab sofort bestellen

Vero lässt sich ab sofort bestellen

Kleiner Medien-Mini-PC

Tim Schürmann
27.11.2014 Als Alternative zu einem Raspberry Pi mit der Media-Center-Software Raspbmc bietet dessen Entwickler jetzt den Media-Player Vero an. Das 200 Dollar teure weiße Kästchen läuft mit dem Betriebssystem OSMC, das wiederum auf Linux und Kodi basiert.

Im Vero steckt ein Dual Core 1GHz Cortex A9 ARMv7 Prozessor mit 1 GByte Hauptspeicher. Medien erhält er bevorzugt via Gigabit-Ethernet oder oder über WLAN (Standards 802.11 a/b/g/n). Des Weiteren gibt es Bluetooth 4.0, einen integrierten Infrarotempfänger und zwei USB-Ports. Die Medien gibt das Kästchen über einen HDMI 1.4-Anschluss aus. Es beherrscht Full HD mit bei Bedarf 24 Hz und ist „3D ready“. Die Steuerung erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung. Einen internen Speicher gibt es nur in Form einer SD-Karte, Medien sollen Käufer über eine externe Festplatte zufüttern.

Das Betriebssystem stellt OSMC, das Open Source Media Center. Es basiert auf Linux und der Media-Center-Software Kodi (ehemals XBMC). Für Vero und OSMC verantwortlich zeichnet maßgeblich Sam Nazarko, der auch schon Raspbmc entwickelt hat.

Ein Vero lässt sich derzeit für 200 Dollar vorbestellen, die Auslieferung soll spätestens im Januar beginnen. Im Preis enthalten sind drei Jahre kostenlose Software-Updates und eine 8 GByte große SD-Karte. Die finale Version von OSMC hängt von der nächsten stabilen Kodi-Version ab, die Ende dieses Jahres erscheinen soll.

Vero kommt als kleiner weißer Würfel

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