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Bild: ultraedit.com
Bild: ultraedit.com
Editing at its best

Ultra Edit bald für Linux und Mac OS X

13.03.2009 Wer unter Windows ernsthaft arbeitet, wird ihn kennen: Ultra Edit, die eierlegende Wollmilchsau unter den Editoren. Bald werden auch die Linux-Nutzer in den Genuss kommen, den Editor nativ zu benutzen.

UEX, wie Ultra Edit für Linux und Mac heißen wird, wird vom Hersteller IDM Computer Solutions entwickelt und soll den vollen Funktionsumfang der Windows Version haben. Er eignet sich ideal für Text, HTML und als HEX-Editor, außerdem zum Programmieren unter Java, Javascript, Perl und PHP. Ein Dateitypenkonverter sorgt dafür, dass Ihre Texte unter Windows, Linux und Mac OS das richtige Format haben und auch von einem ins andere Format gesichert werden können. Die bekannten HotKeys werden in Linux/Mac OS übernommen und die hohe Konfigurierbarkeit des Editors bleibt erhalten.

Eine erste Version soll es bald für Ubuntu geben, Debian, Suse und Fedora sollen folgen, werden anfangs aber nur per Tarball bedient.

Wer also unter mehreren Betriebssystemen arbeitet, findet hier einen Editor, der fast alles kann und unter Linux und Mac OS X gleich wie unter Windows zu benutzen ist. Eingefleischte Fans von vi wird das kalt lassen, aber Nutzer, die jetzt von Windows umsteigen, können ihren Lieblingseditor mitnehmen. Ich bin sehr gespannt.

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Infos zum Autor

Ferdinand  Thommes

Ferdinand Thommes

Ich schreibe für verschiedene Linuxmagazine Artikel über Debian, Linux allgemein und Linux im Bildungssektor ebenso wie über Hardware allgemein. In der verbleibenden Zeit bin ich Stadtführer in Berlin.

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