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Ubuntu in Asien

Max Jonas Werner
19.12.2005

Mit einer Gruppe von Canonical-Mitarbeitern wird Mark Shuttleworth, der Gründer der Ubuntu-Distribution im nächsten Jahr über einen Monat lang die asiatischen Staaten bereisen. Ziel ist es, Ubuntu in Asien bekannter zu machen, vor allem bei Regierungen, Hardware-Herstellern und Systemhäusern. Außerdem will Shuttleworth natürlich auch Ubuntu-Mitglieder aus den lokalen Communities treffen.

Der Zeitplan für diese Odyssee ist recht straff. Am 18. Januar geht es mit der ersten Station Islamabad (Pakistan) los. Weitere Orte, in denen das Ubuntu-Team auflaufen wird sind Bangalore, Singapur, Tokio, Seoul, Peking und Hongkong. Die Aufenthaltsdauer beträgt dabei meistens nicht mehr als zwei Tage, in denen Shuttleworth jeweils ein Businessfrühstück mit lokalen Firmen und Treffen mit den Ubuntu-Mitgliedern absolvieren will.

Im Ubuntu-Wiki findet sich der komplette Zeitplan. Für jede Station gibt es eine eigene Wikiseite, in der interessierte Firmen/Gruppen sich eintragen können, um das Ubuntu-Team zu treffen.

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