Ubuntu Privacy Remix setzt auf 10.04 LTS

Ubuntu Privacy Remix setzt auf 10.04 LTS

Lieber stabil

Ulrich Bantle
15.10.2010
Aus Stabilitätsgründen hat sich das auf abgeschottete Arbeitsumgebungen spezialisierte Projekt Ubuntu Privacy Remix (UPR) für Ubuntu 10.04 als Grundlage entschieden.

Die Neuerungen der Version beziehen sich zum einen auf den neuen Ubuntu-Unterbau, sprich mehr Treiber, neuer Kernel und verkürzte Startzeiten. Zum anderen ist TrueCrypt auf Version 6.3a aktualisiert. Den Verzicht auf die aktuellere Version 7.0 begründen die Entwickler mit dem dort geänderten Container-Format, das bei Tests mit UPR Abwärtskompatibilität vermissen ließ. Neu ist ein Frontend für die Ver- und Entschlüsselung mit GnuPG geschrieben, das Seahorse ersetzen soll. Zusammengefasst bringen die Neuerungen auch einen Nachteil mit: der Remix passt nicht mehr auf eine CD.

Die Long-Term-Support-Version von Ubuntu sei immer erste Wahl für den Remix, lässt das Projekt wissen. Der UPR befindet sich klassischerweise auf einer Live-DVD und die Benutzerdaten auf verschlüsselten Wechseldatenträgern. Bei der UPR-Projektseite sind Download und weitere Informationen zu haben.

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