Suse Linux 10.1: Testfeld oder ausgereiftes Produkt?

Suse Linux 10.1: Testfeld oder ausgereiftes Produkt?

Redaktion LinuxUser
19.03.2006

Treue Anhänger von Suse Linux erwarten jede neue Version mit großer Spannung. Bei dieser Version sorgt Novell allerdings mit zahlreichen Neuerungen in letzter Minute für zusätzlichen Nervenkitzel. Wir stellen die Neuheiten in Suse Linux 10.1 vor und erklären, wie es zu den Änderungen kam.

von Marcel Hilzinger

Dieser Artikel wurde ursprünglich in LinuxUser Ausgabe 04/2006 veröffentlicht und exklusiv für die Linux-Community ausgewählt. Weitere Beiträge findet ihr auch auf der LinuxUser-Homepage. Wie immer interessiert uns euer Feedback. Schreibt uns hier eure Meinung, sodass wir in Zukunft weitere interessante Artikel aus unseren Heften auswählen können.

Eigentlich wollte Novell das neue Suse Linux bereits Mitte März an der CeBIT einem breiteren Publikum präsentieren. Größere Änderungen an den zentralen Systemkomponenten machten aber einen Strich durch diesen Plan. Das nächste Suse-Release steht deshalb nicht vor Mitte April zum freien Download beziehungsweise als Box in den Geschäften bereit.

Nur noch GPL-Module

Für einiges Aufsehen sorgte Nachricht die Nachricht, dass Novell in Zukunft keine Kernel-Module mehr ausliefert, die nicht Open Source sind. Diese neue Politik betrifft vor allem Kunden, die eine ISDN-Karte oder ein spezielles DSL-Gerät von AVM benutzen. Aber auch einige WLAN-Treiber bleiben in Zukunft wohl draußen.

Novell entspricht damit Forderungen von Kernel-Entwicklern. Sie sehen in den binären Treibern eine Bruch der GPL sowie ihrer Rechte und argumentieren, dass Closed-Source-Treiber die Entwicklung gleichwertiger oder besserer freier Software behindere. Der Kernel von Suse Linux 10.1 erlaubt es aber weiterhin, binäre Kernelmodule zu laden. Novell bietet den Hardware-Herstellern zudem Hilfe beim Umstieg auf die neuen Anforderungen.

Paketmanagement

Suse Linux 10.1 dient Novell als Code-Basis für die kommenden Enterprise-Produkte Suse Linux Enterprise Server 10 und Novell Linux Desktop 10. Aus diesem Grund flossen in diese Versionen zahlreiche Neuerungen ein, die in erster Linie für kommerzielle Anwender wichtig sind und die Zusammenarbeit mit Novells Nicht-Linux-Produkten erleichtern.

Dazu gehört als zentrale Komponente der Paketmanager von Yast2. Obgleich sich an der grafischen Oberfläche nichts verändert hat, haben die Suse-Entwickler den Motor dahinter gegen die Bibliothek Libzypp ausgetauscht. Die neue Library ergänzt die bisherigen Eigenschaften des Paketmanagers um die Fähigkeiten von Red Carpet, das Novell durch den Kauf von Ximian in seine Netware-Produktpalette übernahm.

Im Optimalfall merkt der Privatanwender von dieser Umstellung nichts, Kunden mit einer gemischten Netware und Linux-Umgebung profitieren aber von einem einheitlichen Paketmanagement. Inwieweit es Novell gelingt, diesen Optimalfall für Suse Linux 10.1 zu verwirklichen, bleibt vorerst offen: Die dem Artikel zu Grunde liegende Testversion Beta 5 kämpft nämlich noch mit einigen Problemen.

Update gefällig?

Ebenfalls aus Integrationsbestrebungen ersetzt Novell in Suse Linux 10.1 das für die Benachrichtigung von neuen Online-Updates verantwortliche Panel-Applet Susewatcher. Mit dem Nachfolger Zenworks Updater ergänzt Novell die Palette der Mono-Programme in Suse Linux. Das Tool hinterließ in der Beta5 allerdings keinen ausgereiften Eindruck: Weder waren Quellen für das Online-Update eingerichtet, noch eine Dokumentation vorhanden.

Abbildung 1: Mit diesem GTK-Dialogfenster begrüßt Suse Linux in Beta5 die KDE-Benutzer beim ersten Login.

Auch wirkt die GTK-Oberfläche unter KDE störend (Abbildung 1), und der Eintag zmd.exe in der Ausgaben von ps -ax wirkt auf langjährige Nicht-Windows-Benutzer erstmal ungewohnt. Das zugehörige Kommandozeilen-Tool rug bringt immerhin eine Manpage mit, die Schlüsse auf die zahlreichen Möglichkeiten des Updaters zulässt.

Die Zusammenarbeit mit externen USB- und Firewire-Laufwerken verschlechterte sich seit dem ersten Einsatz der Automount-Funktion von Version zu Version immer weiter und erreichte mit Suse Linux 10.0 in mehreren Belangen einen Tiefpunkt. In 10.1 löst Novell das Problem auf eine Weise, die sich an mehreren Ansprüchen orientiert: Sie basiert vollständig auf Hal und benötigt kein Subfs mehr.

Hal

Hardware Abstraction Layer. Systemkomponente von modernen Linux-Distributionen, die die Kommunikation zwischen Hardware- und Software regelt.

KDE und Gnome benutzen dann jeweils Ihre eigenen Mechanismen für das Automounting. Bei anderen Window-Managern kommt Ivman zum Einsatz, den auch Ubuntu als Standard-Tool verwendet. Das neue System erlaubt es dem Benutzer von KDE zum Beispiel für jedes externe Laufwerk individuell zu bestimmen, ob Suse es automatisch einhängt, welcher Mountpoint unterhalb von /media zum Einsatz kommt und ob es mit oder ohne die Option sync gemountet werden soll.

Eine grafische Oberfläche für diese Einstellungen gab es in Beta 5 nur unter Konqueror. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Laufwerk-Symbol finden Sie den Dialog unter Properties auf dem Reiter Mounting (Abbildung 2). Sowohl in Beta 4 als auch in Beta 5 funktionierte dieses neue Feature sehr zuverlässig und mit abgeschalteter Option sync stimmte auch die Datendurchsatzrate.

Abbildung 2: Suse Linux 10.1 präsentiert endlich eine brauchbare Lösung für externe Festplatten.

Obwohl im Internet zahlreiche offizielle und inoffizielle Videos vom Hardware-beschleunigten X-Server Xgl kursieren, bringt die neue Suse dafür keine Pakete mit. Im Opensuse-Wiki finden Benutzer mit einer unterstützen Grafikkarte aber eine detaillierte Installationsanleitung für den 3D-Desktop.

Die Boot-Zeiten der 10.1 liegen deutlich über den Spitzenresultaten von 10.0. Dies hängt aber möglicherweise damit zusammen, dass Suse zur besseren Fehlersuche in den Beta-Versionen für einige Komponenten den so genannten Debugging-Modus einschaltet.

KDE und Gnome

Mit KDE 3.5.1 (siehe Tabelle "Kernkomponenten") bringt Suse Linux einen stabilen, ausgereiften KDE-Desktop mit. Gnome ist mit der Version 2.12 vertreten und bekam einen frischen, leicht KDE-ähnlichen Anstrich.

Nachdem es um den Vorzug von Gnome gegenüber KDE einigen Rummel gab, hat sich Novell entschlossen, weiterhin beide Desktops zu unterstützen. Bei der Installation muss sich der Benutzer explizit für KDE, Gnome oder einen anderen Desktop entscheiden. Ein feiner Unterschied gegenüber der Vorgängerversion besteht dennoch: Während in Suse Linux 10.0 KDE noch zu oberst in der Liste stand, nimmt nun die Gnome-Auswahl diesen Platz ein.

Mit Suse Linux 10.1 bringt Novell zum ersten Mal einen Gnome-Desktop mit, der sich in punkto Aussehen und Funktionalität hinter KDE nicht zu verstecken braucht. Trotzdem hat Novell KDE nicht vernachlässigt, sondern zum Beispiel dem neuen Netzwerk-Manager (siehe unten) und dem Beagle-Search-Client zusätzlich zum GTK-Applet ein KDE-Frontend spendiert. Auch die erweiterten Mount-Optionen standen in der Beta 5 nur im Kontextmenü von Konqueror zur Verfügung.

Kernkomponenten
Komponente Version
Kernel 2.6.16
Gcc 4.1
Glibc 2.3.90
KDE 3.5.1
Gnome 2.12
X.org 6.9
Samba 3.0.21c

Network-Manager

Das Leben von Laptop-Benutzern soll der neue Netzwerkmanager mit je einem Panel-Applet für KDE und Gnome erleichtern. Über wenige Mausklicks stellen die Miniprogramme eine Internet-Verbindung her und bieten zum Beispiel bei WLAN-Netzwerken auch das Setup gleich mit an. Yast zu starten, nur um mit einem Access-Point über DHCP eine Verbindung aufzubauen, ist nicht mehr nötig.

Nach einem Klick auf das Applet, listet der Netzwerk-Manager die gefundenen WLAN-Geräte auf (Abbildung 3) und stellt bei Netzen ohne Verschlüsselung in wenigen Sekunden eine Connection her. Bei verschlüsselten Verbindungen erscheint ein Dialog mit den nötigen Eingabefeldern.

Abbildung 3: Der neue Netzwerk-Manager vereinfacht den Internetzugang über WLAN deutlich.

Das Applet merkt sich die Einstellungen für jedes Netzwerk, so dass beim Hin- und Herwechseln zwischen einzelnen Standorten jeweils ein Mausklick die Verbindung wieder neu herstellt. Ob Sie den neuen Netzwerk-Manager benutzen möchten, legen Sie bereits während der Installation fest. Yast schlägt bei Rechnern mit einem einzigen Netzwerkgerät per Default vor, den Netzwerkmanager nicht zu benutzen. Bei Rechnern mit mehreren Netzwerkkarten ist der Manager erstmal aktiviert.

Fazit

Die Nummer 10.1 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei der nächsten Suse-Version um eine Ausgabe mit verhältnismäßig vielen Neuerungen handelt. Für alle Suse-Fans, die gerne das Neueste vom Neuesten benutzen, ist die 10.1 deshalb eine gute Wahl.

Ob sich das Update auch für Systeme lohnt, die jetzt problemlos funktionieren, lässt sich erst nach einem Test der finalen Version sagen. Hält sich Novell an den Produktionsfahrplan finden Sie dazu im übernächsten LinuxUser einen Testbericht. (agr)

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Kommentare
Re: Suse Linux 10.1: Testfeld oder ausgereiftes Produkt?
Christian Stamitz, Mittwoch, 10. Mai 2006 16:12:06
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Warum musste man denn unbedingt diese Ximian-Technologie reinnehmen? Wer wollte oder brauchte denn RedCarpet? Paketmanagement, das ist doch wie die Operation am offenen Herzen.

Die Zukunft gehört Subdistributionen, dass heisst Paketsammlungen, die überall funktionieren sollten und wo sich das customizing der distributoren in erträglichen Grenzen hält. Der Kernel oder KDE/Gnome sind gewissermassen schon solche Subdistributionen.

Probleme gibt es doch vor allem in den Bereichen wo die Distributoren walten und schalten. die einzige Möglichkeit zur Standardisierung, die ich sehe, ist dass einerseits Sachen in den Kernel wandern oder die Desktopumgebungen, also KDE und Gnome Standards gemeinsam setzen, an die sich dann alle Distributoren halten sollten. Es wäre zum Beispiel sehr sinnvoll, wenn YaST zu Beispiel Bestandteil von KDE wäre. Das soll auch nach Debian portiert werden. Dieser ganze Bereich der Systemkonfiguration kann ja meinetwegen auch anders gemacht werden, aber es wäre ganz sinnvoll, einen Standard vorzugeben, an den sich die Distribuitoren halten oder orientieren sollten, Individualität immer möglich, aber das muss dann von denen verantwortet werden.

Genauso muss die Konsolidierung bei den Paketmanagern -- RedCarpet wird glaube ich auch von RedHat benutzt, gell, durchaus sinnvoll. Nur dann bitte so, dass der Nutzer nicht drunter leiden muss.

Wie viele Linuxfamilien gibt es denn eigentlich und welche Unterschiede haben wir unter der Haube.

* Debian und Derivate (*buntu, *spire)
* Suse
* RedHat
* Slackware
* Mandriva
* ??

Da man mit LSBs einen Fortschritt im Schneckentempo macht, sehe ich nur die Möglichkeit zur großflächigeren Kooperation. YaST als Standardwerkzeug zur Konfiguration wäre schon mal eine erste Möglichkeit das Gestrüpp zusammenzuführen.

Dass SuSe mit ziemlichen Dreistigkeiten jetzt versucht KDE Nutzer nach Gnome zu konvertieren, zeigt doch, dass die bei Novell nicht ganz getroßt sind.


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Re: Suse Linux 10.1: Testfeld oder ausgereiftes Produkt?
Benjamin Quest, Freitag, 24. März 2006 10:19:02
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Waren die Vorgängerversionen irgendetwas anderes als Testfelder für den SLES? Sollte man in einer späten Beta noch grundlegende Dinge wie den Paketverwalter wechseln (selbst wenn ich der Meinung bin, daß yast im Vergleich zu anderen der schlechteste Paketverwalter ist)? Von mir aus können sie die Version auch gerne weiter verschieben, nur sollten sie irgendwann mal einen Code-Freeze machen und nicht, wie nach meinem Empfinden die letzten Male geschehen, einen vielleicht sogar gut gelungenen aber trotzdem einen Entwicklersnapshot als "Professional" Version veröffentlichen.

Ich würde gerne mal wieder mich darauf verlassen können, daß ein eingestecktes USB Gerät einfach funktioniert und nicht entweder das System stehenbleibt, oder aber dem System einen halbminütigen Schluckauf beschert, oder die Datenübertragung kriechlangsam ist, oder es doch tatsächlich einfach funktioniert. Ich würfle ja gerne, allerdings bevorzuge ich dafür Würfel und keine USB-Massenspeicher. Die 10.0 wollte ja nichtmal die Patch-DVD aus der Easylinux erkennen (ich musste dann mit einem statischen Eintrag in der good_old_fstab aushelfen).

Gebe den Beitrag hiermit frei für die "Deine-Probleme-hatte-ich-nicht-Fraktion" ...


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Re: Suse Linux 10.1: Testfeld oder ausgereiftes Produkt?
Dieter Drewanz, Donnerstag, 23. März 2006 20:41:42
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Mit dem torrent client azureus habe ich mir die Suse Linux 10.1 beta 8 heruntergeladen. Diese gibt es nur als CD Version, d.h. 5 iso Dateien. Mit der Beschreibung von Suse habe ich daraus eine DVD gebaut. Es gibt auch ein Script/Programm makeSUSEdvd, aber dafuer muss man noch z.B. autoyast installieren. Das schreit allerdings nach einer hoeheren Version als bei 9.3 vorhanden ist, wie auch bei weitere Komponenten (wer 10.1 beta auf seinem Rechner laufen hat, bei dem geht es). Ich habe noch einiges probiert, habe es dann aber sein lassen und mich fuer die zu Fuss Methode entschieden.

Wichtig ist noch das script create_package_descr (Der Link von Suse geht auf die Downloadseite ohne create_pack..., im sourceforge Projectpfad einfach zurueckgehen, dort ist es zu finden) herunterzuladen. Dieses erstellt aus alle in ein Verzeichnis kopierten Dateien/Verzeichnisse der CDs die Infos fuer yast, auch bei der zu Fuss Methode. Fast 3,5 GB (3,2) werden fuer die CD iso, das gleiche fuer alle Dateien in ein Verzeichnis (dieses muss die Linux Berechtigungensattribute zulassen) und noch mal das gleiche fur die DVD iso gebraucht. Ich hatte alles auf einer externen USB 2.0 HD. So mit 20-40 Mbit/s hatte ich so die Daten ueber USB "hin und her geschaufelt" (Pentium M 715). Eine gute halbe Stunde kopieren, ne Stunde create_package..., ne halbe Stunde das DVD Image bauen, dann noch ne halbe Stunde brennen.

Auf dem Asus Z9200G Notebook habe ich es noch nicht installiert, aber die DVD bootet und der Kernel funktioniert darauf. Im Boot Menue habe ich installieren ausgewaehlt. Dann dauert es einige Zeit. Ich empfehle hier ESC druecken, damit die Meldungen des Kernels beim Hochfahren gelesen werden koennen sieht. Nach der Abfrage der Sprache, Annehmen der Lizenzbedingungen kommt man in ein Menue, wo gewaehlt werden kann, Neue Installtion, Update oder den Button "Andere". Ich waehlte "Andere" (bzw. "Other..." englisch). Dann wahlte ich Booten vom installierten System und nicht Reparieren des installierten Systems. Es gab dann beim Booten einige Fehlermeldungen aber KDE kam hoch. Meine 3D Unterstuetzung ging nicht, was ich bei tuxracer bemerkte und der Sound war weg. Das meiste lief. Ich wollte schon versuchen etwas wieder zu installieren, hatte aber beschlossen vorher erst mal neu zu booten, ohne Suse 10.1 beta 8 DVD. Anhand der Meldungen beim Herunterfahren stellte ich fest, dass der Kernel von Suse 10.1 beta 8 lief und meine Suse 9.3 installation benutzte. Glueck gehabt, denn wenn ich mit dem falschen Kernel installiert hatte, wer weiss was dann alles durcheinandergeraten waere.

Es ist gut zu wissen, dass in diesem Fall der Standardkernel von Suse OSS 10.1B8 weiter laeuft. Damit koennen einige Experimente angestellt werden (DVD oder CD1). Die Installation auf der Festplatte mit einem veraenderten Kernel, kann so mit dem Standardkernel betrieben werden und manuelle Reperaturversuche sind noch moeglich. Die eine oder andere Anwendung kann so gestestet werden von dem vorhandenen Linux vor dem Update, ob sie danach auch noch funktioniert. Die Aussage ist zwar nicht ganz verlaesslich, da es noch Unstimmigkeiten mit den neueren Libraryversionen / SW-Versionen geben kann, aber fuer einen Work around ergibt sich so den einen oder anderen Hinweis, wo eventuell Chancen zur Loesung sein koennten. Was man beim Experimentieren hier auf gar keinen Fall machen darf, ist etwas zu installieren, irgendwelche Einstellungen zu machen oder yast/sax zu verwenden.

[1] http://en.opensuse.org/Development_Version
[2] http://en.opensuse.org/Making_a_DVD_from_CDs
[3] http://sourceforge.net/proj...d=163319&release_id=360607
[4] http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=146800



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Re: Suse Linux 10.1: Testfeld oder ausgereiftes Produkt?
Dieter Drewanz, Montag, 20. März 2006 17:24:46
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Seit 16. Maerz 2006 gibt es Suse 10.1 Beta 8.


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