Sun positioniert Solaris gegen Linux

Sun positioniert Solaris gegen Linux

Mit den neuen Sun Solaris Subscriptions positioniert das Unternehmen Sun Microsystems das hauseigene Betriebsystem Solaris als Alternative zu Linux im Servermarkt. Im Rahmen eines solchen Vertrags stellt der Hersteller dem Kunden die Software kostenlos zur Verfügung. Dieser zahlt für den Support und die Wartung. Damit dazu nicht immer ein Techniker zum jeweiligen Rechner fahren muss, verbesserte Sun mit der aktuellen Release die Fernwartfähigkeiten von Solaris.

Für einen Preis von 49 Euro bietet der Hersteller bei einem Subscriptions-Vertrag regelmäßige Updates für eine Installation von Solaris an – unabhängig davon, ob diese auf einer x86- oder Sparc-Plattform läuft. Alllerdings ist das die minimale Option, gGrundsätzlich sollte es etwas teurer werden: Mit dem Basic Service Plan (240 US-Dollar), dem Standard Service Plan (720 US-Dollar) sowie dem Premium Service Plan (1080 US-Dollar) fließen Beträge, die etwas günstiger als beim Konkurrenten Red Hat sind, aber dennoch in der gleichen Größenordnung liegen.

Beim zusätzlichen Programm mit dem Namen Sun Connection Service setzt Sun dagegen auf Kooperation: Ein Management-Tool soll das Verwalten von parallelen Linux- und Solaris-Installationen erleichtern. Wo die Reise hingeht, lässt das “Hats off to Solaris Program&quot vermuten: Hier findet der Kunde zahlreiche Werkzeuge und Software, die den Umstieg von anderen Unixen oder Linux (RHEL 3) auf Solaris erleichtern soll.

[1] http://www.sun.com/service/subscriptions/
[2] http://www.sun.com/service/sunconnection/

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