Alle APIs und der Desktop sind stabil, schreibt Lefebvre in der Ankündigung. Neue Effekte, Layouts und ein neues Konfigurationstool zählen zu den Änderungen gegenüber der Vorversion. Außerdem ersetzt der Window-Manager Muffin den Vorgänger Mutter. Cinnamon versucht den Spagat zwischen einer Gnome-2-Anmutung mit Gnome-3-Technologie. Grund für den aus Gnome 3 abgespaltenen Cinnamon-Desktop war die lautstarke Kritik aus Teilen der Community.
Lefebvre kündigt für 1.2 nun vom Nutzer konfigurierbare Desktop-Effekte nach Compiz-Vorbild an. Außerdem lässt sich das Desktop-Layout nach Gusto anpassen, sprich die Menüleisten können oben oder unten am Bildschirm platziert werden oder oben und unten. Cinnamon ist in dieser Version nicht mehr kompatibel mit den Themes der Gnome Shell.