Softmaker Office Linux 2010 in einer ersten Beta-Version erschienen

Softmaker Office Linux 2010 in einer ersten Beta-Version erschienen

Betatest

Das Büropaket Softmaker Office Linux in der Ausgabe 2010 ist für den Betatest freigegeben. Die fertige Version ist für den April geplant.

Neuerungen in der proprietären Office-Suite gibt es beispielsweise in der Benutzerführung: Softmaker hat für den Wechsel zwischen Dokumenten Tabs eingeführt, wie sie inzwischen von den gängigen Webbrowsern bekannt sind. Verbesserungen im PDF-Export, der nun aus allen Komponenten heraus funktioniert, und die laut Hersteller “nahtlose” Kompatibilität (lesend und schreibend) zu Dateien, die von Microsoft Office 2007 stammen, zählen zu den weiteren Features. Zudem soll die Integration in die Desktops KDE und Gnome besser funktionieren. Softmaker Office nutzt dazu etwa die Farbpaletten der beiden Linux-Desktops. Gleiches gilt auch für das Drucksystem CUPS, von dem sich die Software die Druckereinstellungen direkt abholt. Als Sprachhelfer sind Wörterbücher von Duden dabei, daneben sind vier Langenscheidt-Taschenwörterbücher (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) dazugekommen.

Das Tabellenprogramm Planmaker.

Das Tabellenprogramm Planmaker.

Das proprietäre Paket darf in der Testphase bis zum offiziellen Release genutzt werden, das für den 31. März geplant ist. Der Hersteller erlaubt für die fertige Version eine Installation auf drei Rechnern. Das Paket enthält die Komponenten Textmaker, Planmaker und Presentations und kostet 70 Euro. Käufer der Vorgängerversion Softmaker Office 2008 sollen ein kostenloses Upgrade auf die neue Version erhalten. Weitere Informationen gibt es bei Softmaker. Auf dieser Site gibt es auch die Betaversion von Softmaker Office 2010.

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MatzUp
16 Jahre her

Das Programm kann nicht mal die offenen Formate (odt, etc.) öffnen und speichern.
Wofür braucht man dann solch ein Programm unter Linux?

Toll die Bemühungen das Programm für Linux zu vertreiben. Aber außer einer Midleitsspende an die Firma, ist das Office-Programm nicht zu Empfehlen.

bla bla
16 Jahre her
Reply to  MatzUp

Lesen bildet. TextMaker kann sehr wohl ODT-Dateien lesen und schreiben.

MatzUp
16 Jahre her
Reply to  bla bla

Dann haben sie dies leider nicht in die Beta-Version integriert, denn ansonsten hätte ich diese Aussage nicht gemacht, wenn ich dies nicht selbst getestet habe.
Kein öffnen von .odt, kein speichern von .odt! (Zumindest in der jetzigen beta2010)

doch
16 Jahre her
Reply to  MatzUp

Doch, gerade nachgeschaut. OpenDocument Text-Dokumente (.odt) und OpenDocument Text-Vorlagen (.ott). Direkt in Datei-Öffnen und Datei-Speichern unter.

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