Neuerungen in der proprietären Office-Suite gibt es beispielsweise in der Benutzerführung: Softmaker hat für den Wechsel zwischen Dokumenten Tabs eingeführt, wie sie inzwischen von den gängigen Webbrowsern bekannt sind. Verbesserungen im PDF-Export, der nun aus allen Komponenten heraus funktioniert, und die laut Hersteller "nahtlose" Kompatibilität (lesend und schreibend) zu Dateien, die von Microsoft Office 2007 stammen, zählen zu den weiteren Features. Zudem soll die Integration in die Desktops KDE und Gnome besser funktionieren. Softmaker Office nutzt dazu etwa die Farbpaletten der beiden Linux-Desktops. Gleiches gilt auch für das Drucksystem CUPS, von dem sich die Software die Druckereinstellungen direkt abholt. Als Sprachhelfer sind Wörterbücher von Duden dabei, daneben sind vier Langenscheidt-Taschenwörterbücher (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) dazugekommen.
Das proprietäre Paket darf in der Testphase bis zum offiziellen Release genutzt werden, das für den 31. März geplant ist. Der Hersteller erlaubt für die fertige Version eine Installation auf drei Rechnern. Das Paket enthält die Komponenten Textmaker, Planmaker und Presentations und kostet 70 Euro. Käufer der Vorgängerversion Softmaker Office 2008 sollen ein kostenloses Upgrade auf die neue Version erhalten. Weitere Informationen gibt es bei Softmaker. Auf dieser Site gibt es auch die Betaversion von Softmaker Office 2010.



