Slackware gilt als älteste der noch aktiven Linux-Distributionen und diente unter anderem als Grundlage für (Open-)Suse. Pünktlich zu Weihnachten erscheint eine neue Version der Veteranen-Distribution.
Die jetzt veröffentlichte Slackware-Ausgabe gilt den Entwicklern allerdings eher als Zwischenschritt auf dem Weg zu Version 13.0. Das lässt sich schon daran ablesen, dass auf die Integration von dickeren Brocken wie KDE 4 und auch auf das Erneuern von X.org verzichtet wurde.
Stattdessen setzt Slackware laut Chefentwickler Patrick Volkerding auf Stabilität, Sicherheit und Rückwärtskompatibilität. An Bord hat die Version 12.2 den Kernel 2.6.27.7, XFCE 4.4.3 und KDE 3.5.10. Unter www.slackware.com kann man das knapp 4 GByte große DVD-Image zur Installation herunterladen oder alternativ das Projekt mit dem Kauf einer DVD unterstützen.





