Wie Volkerding im aktuellen Changelog schreibt, ist eigentlich alles für das Release der nächsten Slackware-Version bereit. An den großen Komponenten X-Server und Kernel soll sich nichts mehr ändern, und größere Projekte wie die KDE-4-Integration und das X.org-Update möchte Patrick für Slackware 13.0 aufheben. Der Versionssprung auf 12.2 ist nur ein kleiner Sprung, er soll aber die Distribution möglichst stabil machen und sie zum Vorgänger Slackware 12.1 weitgehen kompatibel halten.
Zum genauen Release-Zeitpunkt macht Patrick Volkerding noch keine Angaben, bei Version 12.1 (erschien am 5. Mai 2008) vergingen zwischen dem RC-Status und dem finalen Release rund 30 Tage.



