Würzige Virtualisierung

Red Hat stellt Spice unter die GPL

Red Hat stellt Spice unter die GPL

Ulrich Bantle
14.12.2009 Mit dem Simple Protocol for Independent Computing Environments (SPICE) hat die amerikanische Linux Firma Red hat eine Komponente für seine Desktop-Virtualisierung unter GPL und BSD-Lizenz gestellt.

Red Hat hat mit der Öffnung von SPICE seine Virtualisierungsprodukte und darunter die derzeit im Betatest befindliche Red Hat Enterprise Virtualization im Sinn. Entwickler und Partner sollen nun einbezogen werden, um die Verbreitung von SPICE voranzubringen. SPICE stammt aus der Übernahme der Firma Qumranet und soll in virtuellen Systemen für mehr Performance sorgen, indem es automatische Optimierung für die jeweilige Grafik- und Netzwerkumgebungen der virtualisierten Desktops vornimmt.

Auf der Projektseite von SPICE gibt es weitere Informationen. Hier finden sich auch RPM-Paket für Fedora 12 sowie der Quellcode. Windows-Binaries sollen in Kürze folgen.

Ähnliche Artikel

Kommentare

Aktuelle Fragen

Fernwartung oder wartung im haus
heide marie voigt, 29.06.2015 10:37, 2 Antworten
gerne hätte ich jemanden in Bremen nord, der mir weiter hilft - angebote bitte mit preis HMVoigt
Druckeranschluss DCP-195C
heide marie voigt, 29.06.2015 10:35, 1 Antworten
installiert ist linux ubuntu 15.04 offenbar auch der treiber für den Drucker DCP-195C. Die Konta...
keine arbeitsleiste beim einloggen
heide marie voigt, 27.06.2015 13:31, 0 Antworten
seit der neu-installierung von linux ubuntu 15.04 erscheint die arbeitsleiste rechts oben erst na...
raid platte an linux mint 17.1
andreas schug, 23.06.2015 19:44, 1 Antworten
folgende thematik NAS Iomega Storage Center wird auf einmal nicht mehr im netzwerk erkannt .....
SUSE 13.2 - Probleme mit kmail
kris kelvin, 03.06.2015 13:26, 2 Antworten
Hallo, nach dem Umstieg auf 13.1 hatte ich das Problem, daß kmail extrem langsam reagierte. Nun...