Red Hat stellt Spice unter die GPL

Red Hat stellt Spice unter die GPL

Würzige Virtualisierung

Ulrich Bantle
14.12.2009 Mit dem Simple Protocol for Independent Computing Environments (SPICE) hat die amerikanische Linux Firma Red hat eine Komponente für seine Desktop-Virtualisierung unter GPL und BSD-Lizenz gestellt.

Red Hat hat mit der Öffnung von SPICE seine Virtualisierungsprodukte und darunter die derzeit im Betatest befindliche Red Hat Enterprise Virtualization im Sinn. Entwickler und Partner sollen nun einbezogen werden, um die Verbreitung von SPICE voranzubringen. SPICE stammt aus der Übernahme der Firma Qumranet und soll in virtuellen Systemen für mehr Performance sorgen, indem es automatische Optimierung für die jeweilige Grafik- und Netzwerkumgebungen der virtualisierten Desktops vornimmt.

Auf der Projektseite von SPICE gibt es weitere Informationen. Hier finden sich auch RPM-Paket für Fedora 12 sowie der Quellcode. Windows-Binaries sollen in Kürze folgen.

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