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Entwicklers Liebling

RText in Version 1.0.0

04.12.2009 Der dank Java plattformübergreifend arbeitende Editor RText erreicht die Version 1.0.0. Er kennt zahlreiche Programmiersprachen und beherrscht ansonsten viele der üblichen Features.

Vom Java-Editor RText gibt es nun eine erste stabile Version 1.0.0. Das Programm verfügt über Syntax Highlighting, identifiziert auch ohne Endung den richtigen Dateityp, bearbeitet mehrere Dokumente zugleich und kennt die gängigen Programmier- und Skriptsprachen. Dazu gehören etwa C, C++, C#, Java, JavaScript, XML, HTML, PHP, Perl, aber auch Lua, Assembler, Groovy und Fortran.

RText ergänzt Klammern, zeichnet Makros auf und spielt sie ab, versieht wichtige Stellen im Code mit Lesezeichen, kennt Shortcuts für Code-Stubs, lässt Code-Verschiebungen per Drag & Drop zu und unterstützt diverse Encodings.

Neu in der Version 1.0 sind eine integrierte Syntaxprüfung, Highlighting-Unterstützung für Delphi, Scala und BBCode. Beim Bearbeiten von XML ergänzt der Editor schließende Tags. Die Dateiauswahl erfolgt nun auch über "Brotkrumen", also Pfad-Felder. Nicht zuletzt haben die Entwickler Bugs entfernt und die grafische Oberfläche von RText aktualisiert.

Die Software steht unter der GPL, wer sie herunterladen will, besucht am besten die Download-Seite auf Sourceforge. Nach dem Entpacken der Software startet man sie aus dem entpackten Ordner über java -jar RText.jar . Dafür muss Java auf dem System installiert sein.

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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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