Die “Samba eXPerience” am 6. und 7. Mai 2010 in Göttingen, gilt als die Konferenz für Admins gemischter Netzwerke schlechthin. Jetzt steht das Programm fest.
Die Keynote hält am ersten Tag um 10 Uhr Steve Langasek, Ubuntu Release Manager bei Canonical, über die Rolle von Samba im Linux-Desktop. Es folgen Vorträge von den Sambaprojekt-Gründern Andrew Tridgell (tätig bei IBM) über DRS Replication in Samba und Jeremy Allison (tätig bei Google) darüber, wie man ein Samba-Produkt macht.
Die anderen Vorträge am Donnerstag handeln von SMB2, dem SMB/CIFS-Spezifikationsprozess, von Clustered Samba und von Active Directory auf dem Linux-Desktop. Am Freitag verlaufen die Vorträge in zwei Tracks unter anderem zu Samba 4, Interoperabilität, zu Cmake als Buildsystem für Samba und über die Samba-Implementation im IPv6-Windowsserver 2008.
Als neue Samba-Projekte, die dieses Jahr zur Sprache kommen, nennen die Veranstalter die Bereiche Clustering und Interoperabilität. Auch Samba 4 habe einen großen Schritt nach vorne getan. Insgesamt gibt es 25 Vorträge an den zwei Tagen. Im Vorfeld besteht die Möglichkeit, Samba-Tutorien zu Clustering/CTDB und Kerberos/LDAP zu buchen oder Workshops zu besuchen. “Einer ganzen Samba-Woche steht also nichts im Wege”, lockt das Veranstalterteam der Samba XP um die Sernet GmbH, das dieses Jahr nach eigenen Angaben Unterstützung von Google und Intel erhält.





