Die Keynote hält am ersten Tag um 10 Uhr Steve Langasek, Ubuntu Release Manager bei Canonical, über die Rolle von Samba im Linux-Desktop. Es folgen Vorträge von den Sambaprojekt-Gründern Andrew Tridgell (tätig bei IBM) über DRS Replication in Samba und Jeremy Allison (tätig bei Google) darüber, wie man ein Samba-Produkt macht.
Die anderen Vorträge am Donnerstag handeln von SMB2, dem SMB/CIFS-Spezifikationsprozess, von Clustered Samba und von Active Directory auf dem Linux-Desktop. Am Freitag verlaufen die Vorträge in zwei Tracks unter anderem zu Samba 4, Interoperabilität, zu Cmake als Buildsystem für Samba und über die Samba-Implementation im IPv6-Windowsserver 2008.
Als neue Samba-Projekte, die dieses Jahr zur Sprache kommen, nennen die Veranstalter die Bereiche Clustering und Interoperabilität. Auch Samba 4 habe einen großen Schritt nach vorne getan. Insgesamt gibt es 25 Vorträge an den zwei Tagen. Im Vorfeld besteht die Möglichkeit, Samba-Tutorien zu Clustering/CTDB und Kerberos/LDAP zu buchen oder Workshops zu besuchen. "Einer ganzen Samba-Woche steht also nichts im Wege", lockt das Veranstalterteam der Samba XP um die Sernet GmbH, das dieses Jahr nach eigenen Angaben Unterstützung von Google und Intel erhält.



