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Büro für die Hosentasche

Portables Open Office für Windows oder Wine in Version 3.0.1

24.02.2009 Die portable Version der freien Büro-Suite Open Office liegt nun in der Version 3.0.1 vor. Sie lässt sich zum Beispiel von einem USB-Stick starten.

Open Office Portable unterscheidet sich von einer normalen Open-Office-Installation dadurch, dass die bewegliche Büro-Suite nicht von den auf dem System installierten Bibliotheken abhängt. Sie bringt alle nötigten Bibliotheken selbst mit und lässt sich dadurch etwa auf einen USB-Stick spielen und auch von dort starten - leider nur für Windows. Unter Linux lässt sich die portable Variante laut Webseite zumindest unter Wine betreiben.

Das Büro für die Hosentasche liegt nun in einer aktualisierten Version 3.0.1 vor, die einige Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger mitbringt. Dazu gehört die Befreiung von den genannten Abhängigkeiten, aber die Entwickler haben die Software auch an acht weitere Sprachen angepasst (konkret gehören Französisch, Spanisch, Russisch und Portugiesisch dazu).

Open Office Portable bringt zudem einen überarbeiteten Installer mit. Über ihn installiert man die Büro-Suite auf dem Stick. Der Installer erkennt vorhandene Installationen und aktualisiert diese, ohne aber die vom Benutzer getroffenen Einstellungen und Dokumente anzutasten. Nicht zuletzt stecken auch die Neuerungen und Bugfixes der statischen Open-Office-Version 3.0.1 in der portablen Variante.

Die Software steht hier zum Download bereit. Wer die Cebit besucht, erfährt im Rahmen eines Vortrags von Andreas Mantke (8. März zwischen 13:00-13:45 im Open-Source-Forum in Halle 6) mehr zum freien Office-Paket.

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Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


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