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Porsche Informatik setzt auf Linux

Max Jonas Werner
07.12.2005

Die Salzburger Porsche Informatik GmbH setzt auf ihren Servern Linux ein. Die Tochter des Autohandelsriesen Porsche Holding benutzt vor allem das Kernelmodul DRBD (Distributed Replicated Block Device), um Platteninhalte wie Dateisysteme und Datenbanken auf den Servern zu replizieren. DRBD schnürt zusammen mit Heartbeat mehrere Server zu einem großen Cluster zusammen.

Der Vorteil von DRBD liegt darin, dass sich das Modul transparent in Heartbeat integriert und die Anwendungen von der Verteilung der Daten nichts mitbekommen. Zusammen mit dem Einsatz von DRBD haben die Admins auch das alte IBM AIX 4 durch Linux ersetzt. Unterstützung erhielt die Porsche Informatik durch die DRBD-Entwickler der Firma Linbit. DRBD-Initiator Philipp Reisner schulte die Mitarbeiter.

"Wir wollen unseren Eigentümern und Kunden Investitionsschutz durch die neuen Technologien Oracle 10g, Intel Server und Suse Linux gewähren", so der Geschäftsführer der Porsche Informatik, Josef Hagler.

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